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Kreisprobentag der Feuerwehr-Musikzüge in Meine

Musikzüge verschmelzen für Filmtitel

Meine  73 Teilnehmer aus den Feuerwehren des Landkreises lernen sich durch das gemeinsame Musizieren besser kennen.

Sieben Stunden, sieben Songs, zwei bis drei Durchläufe pro Lied – beim Kreisprobentag der Feuerwehr-Musikzüge im Landkreis Gifhorn waren vor allem die Lungen der 73 Teilnehmer gefordert.

Mit Saxophon, Trompete, Tube, Klarinette, Flöte, Tenorhorn und Flügelhorn ausgestattet, aber auch Schlagzeug, Bongos, Keyboard, Pauke und Percussion ging es im Gemeindezentrum Meine laut und imposant zu. Alle Augen waren auf Noten und Kreisstabführer Bernd Wilmer gerichtet. Papenteichs Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn und Meines Bürgermeisterin Ute Heinsohn-Buchmann nahmen auf Stühlen Platz und lauschten den kraftvollen Klängen, die zum Beispiel bei „The Hunger Games“ wahrlich unter die Haut gingen.

Zu den Titeln, die die Teilnehmer gemeinsam einstudierten, gehörten neben Biene Maja, Nessaja (Tabaluga), The Hunger Games und Game Of Thrones auch Speedy Gonzalez, Funkytown und Anna Polka – Lieder, die jeder kennt. „Letztes Jahr haben wir das zum ersten Mal gemacht. Dass heute noch mehr gekommen sind, zeigt, dass das Konzept fruchtet“, sagt Heike Holler, stellvertretende Kreisstabführerin. Die Stücke, die gemeinsam einstudiert wurden, konnten vorher vorgeschlagen werden, Wilmer übernahm letztlich aber die Auswahl.

„Wir machen das, um uns mal ungezwungen ohne Uniform zu treffen und unsere Züge besser kennenzulernen. Und man findet heraus, ob man vielleicht jemanden aus anderen Zügen im Notfall vertreten könnte“, erklärt Holler den Hintergrund. Man wolle nicht nur beim Kreismusiktag als Pflichtveranstaltung zusammenkommen, sondern auch einfach nur so. „Wir können uns vorstellen, unsere Stücke von heute auch der Öffentlichkeit später zu präsentieren.“

Doch auch wenn es bei der Probe um nichts als die Gemeinschaft ging – harmonisch klingen sollte sie trotzdem. Dafür war Dirigent Wilmer da. „Bei dem einen Takt wart ihr zu früh, da hab ich versucht, euch den Schubs zu geben, ist aber offenbar noch nicht ganz angekommen“, gab der Kreisstabführer mit geschultem Ohr zwischen den Titeln Feedback. „Das Stück ist relativ simpel, hier kommt es aber auf die Kleinigkeiten an“, riet er an anderer Stelle.

„Es ist schwierig, eine so große Truppe musikalisch zusammenzubringen. Aber wir haben letztes Jahr schon gemerkt, was die Probe dem einzelnen gebracht hat und welchen Spaß er dabei hat“, meint Holler. Sie selbst macht seit 41 Jahren Musik in der Feuerwehr Knesebeck. Beim mehrstündigen Probentag in Meine durften ihr Mann am Schlagzeug und ihre beiden Töchter natürlich nicht fehlen.

Quelle: Gifhorner Rundschau  23.10.201 von Daniela König

Neuer Dirigent beim Musikzug Meine

Anfang März begann Horst Hinze, Chordirektor aus Isenbüttel, seine neue Aufgabe als Dirigent beim Musikzug Meine. Hinze, dessen Schwerpunkt die Chorarbeit sowohl vor Ort, als auch auf Kreis- und Landesebene ist, suchte nach über 30 Jahre als Dirigent beim Posaunenchor Isenbüttel nach neuen Aufgaben. Da traf es sich gut, dass der Musikzug Meine noch keinen Dirigenten verpflichtet hatte. Bereits im Januar leitete Horst Hinze eine „Probeprobe“ zum gegenseitigen Kennenlernen. „Was einem als erstes auffällt, ist die ganz große Altersspanne in der Truppe. Es gibt erfahrene, gesetzte aber auch ganz viele junge Leute und ich glaube das ist etwas Besonderes. Und die Qualität der Truppe hat mir auch gut gefallen“, sagte Hinze nach der Probeprobe. Der Musikzug hat 55 Mitglieder und ist in allen Registern gut besetzt. Neue Musiker werden aber immer gerne aufgenommen, besonders bei den Schlagzeugern wäre Verstärkung sehr willkommen. Mit dem neuen Blechschadenorchester, das auch Anfang März gestartet ist, ist auch langfristig weiterhin für Nachwuchs gesorgt.

Tag der offenen Tür soll zum vierten Blechschadenorchester führen

Da wurde es richtig laut im Probenraum in der Feuerwehrzentrale der Freiwilligen Feuerwehr Meine: Der Musikzug hatte zum Tag der offenen Tür eingeladen.

Ran ans Instrument: Zum Tag der offenen Tür hatte der Musikzug Meine eingeladen, um ein Blechschadenorchester als Anfängergruppe zu gründen.

Quelle: Heidi Lindemann-Knorr

Meine. „Wir wollen das vierte Blechschadenorchester einrichten“, sagte Bernd Wilmer, der den Musikzug momentan dirigiert. Das Blechschadenorchester sei das Anfängerorchester des Musikzuges. Jeder, ob Erwachsener oder Kind, könne mitmachen. „Wir hatten in den drei bisherigen Blechschadengruppen seit 1997 immer rund 20 Anfänger im Alter zwischen acht und 50 Jahren, die zu 80 Prozent auch heute noch im Musikzug spielen.“ Mit 17 Musikern habe der Musikzug Meine begonnen, jetzt spielen 55 Musiker im Musikzug.

Diesmal konnten die Erwachsenen und Kinder das Instrument unter fachkundiger Anleitung ausprobieren, für das sie sich interessieren. Das ist bei Feya Wartenberg die Klarinette. „Ich spiele Gitarre, Klavier und Blockflöte“, erzählt die Neunjährige aus Wedelheine. Bei der Probe dabei war auch ihre Freundin Emma Zech aus Meine. Sie würde gern Querflöte spielen, spielt jetzt schon Gitarre.

„Die Anfänger werden zusätzlich zum Einzelunterricht zusammen in der Gruppe über rund fünf Jahre ausgebildet“, sagt Wilmer. Die Instrumente werden vom Verein zur Verfügung gestellt, jeder kann zu Hause damit üben. Breit gefächert ist das Musikangebot, das geübt wird. Märsche und Popmusik gehören ebenso dazu wie Filmmusik. Geprobt wird jeweils freitags von 17.30 Uhr bis 19 Uhr im Probenraum der Feuerwehr Meine.

lk

Quelle:

Donnerstag, 13. Februar 2017

18 Musikzüge verschmelzen für Proben zu einem Orchester

Die kräftigen Bläserakkorde waren bis nach draußen zu hören. Zum ersten Mal trafen sich Mitglieder der 18 Feuerwehrmusikzüge aus dem Kreisgebiet zu einem gemeinsamen Probentag im Gemeindezentrum Meine. „Es sind 54 Musiker dabei, damit sind wir für den ersten Anlauf zufrieden“, meinte Bernd Wilmer vom Musikzug Meine, der die Übungsrunde als stellvertretender Kreisstabführer mit Kollegin Heike Holler aus Knesebeck koordinierte.

Die Idee hatte Kreisstabführer Achim Stacke Anfang des Jahres: Statt des sonst üblichen Musikzugtages mit Vorspielen und Zuhören mit wenig Zeit für Kontakte sollten sich Interessierte zum Kennenlernen und Austausch zusammenfinden. Und das gelang auch. „Wir haben eine richtig gute Besetzung aller Stimmen“, lobte Wilmer. „Es ist gut, wenn wir uns annähern, denn die Distanzen im Kreis sind groß. Und die Musikzüge unterscheiden sich schon noch, was das Repertoire angeht.“kreismusiktag_2016

Während ein Teil sich in Richtung Musical und Swing entwickle, dominierten andernorts noch die klassischen Märsche und Polkas. Für den Probentag wurde die Notenauswahl deshalb angepasst.

Diesmal gab es noch Arbeitskopien für die Teilnehmer, die Stücke wir „Mountainwind“, „Kilkenny Rhapsody“, die Polka „Ein halbes Jahrhundert“ oder ein Medley aus dem Musical „Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat“ probten. Denn Neuanschaffungen wollen überlegt sein: Partituren kosten zwischen 40 und 120 Euro und werden meist über Spenden finanziert.

„Wir haben auch witzige Variationen wie Marsch-Konfetti oder die Euro-Swing-Parade dabei“, verriet Wilmer. Ein Extralob gab es von Heike Holler für den Probenort: „Das ist optimal, es gibt keinen vergleichbaren Raum in dieser Dimension. Hier könnten wir mit bis zu 200 Musikern proben.“ Mit einem Feedback-Bogen soll der erste Anlauf ausgewertet werden, denn eine Neuauflage 2017 ist schon geplant. Wilmer: „Angst muss hier niemand haben, denn Perfektion gibt es nicht.“

kreismusiktag-2016

Musik schafft Verbindungen

Beim Festkonzert musizieren die Gäste mit.

Unter der Leitung von Bernd Wilmer spielte der Musikzug Meine einen Hitmix für die französischen Gäste.

Musik verbindet und ist wie eine universelle Sprache. Das bestätigten die Musiker des Fanfarenzugs „L’Infatigables“ aus Papenteichs französischer Partnerkommune Pays de Loiron beim gemeinsamen Festkonzert ebenso wie der Meiner Musikzug.

In der Sporthalle des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums begrüßten die Meiner Musiker zuerst ihre Gäste mit einem Hit-Mix von Les Humphries über ABBA bis Frank Sinatra. Der perfekte Bigband-Sound komme nicht von ungefähr, wie Samtgemeindebürgermeister Helmut Holzapfel hervorhob. Mit seinem „ausgezeichneten Stabführer Bernd Wilmer“ leiste der Musikzug bedeutende Jugendarbeit, so Holzapfel, der sich zugleich für die Begleitung zahlreicher Frankreichbesuche bedankte.20160507-gf-Partnerschaftsjubilaeum-Papenteich-005

Im Stil einer rhythmisch einheizenden Sambakapelle samt Vortänzerinnen zog dann der Gäste-Fanfarenzug mit dem treffenden Namen „Die Unermüdlichen“ ein. Spannend war deren ungewöhnliche Interpretation eines Jean-Michel-Jarre-Elektronik-Klassikers. „Une spécialité du sport“, einen sportlichen Höhepunkt präsentierte Holzapfel mit den Leistungsturnern des TSV Vordorf. Mit atemberaubenden Salti und extremer Körperbeherrschung faszinierten die Sportler Gäste wie Gastgeber gleichermaßen.

Quelle Gifhorner Rundschau

„Stefan Lohmann“

Meiner feiern den Musikzug

Meine Das Konzert ist ein Ereignis

Zu einem musikalischen Großereignis wurde das Konzert des Musikzugs der Freiwilligen Feuerwehr Meine am Sonnabend im neuen Gemeindezentrum. Da war zum einen die hervorragende musikalische Qualität des Ensembles, das mit geschliffenem Big Band Sound, hoher Musikalität und Spielfreude ebenso beeindruckte wie mit beachtlicher Bühnenpräsenz. Zum anderen aber überraschte der Andrang des interessierten Publikums, das den Saal vor der großen Bühne über den letzten Platz hinaus füllte: Bänke dienten als Notsitze.

Vom Einmarsch der 50 Musikanten bis zum umjubelten Finale war das Konzert ein großes Erlebnis für die Akteure ebenso wie für die Besucher. Die intensiven Proben unter der Leitung von Heiko Bente und Bernd Wilmer haben sich ausgezahlt. Es war das erste Konzert nach dem Auftritt 2012 zum 80-jährigen Bestehen und es offenbarte ein breitgefächertes Repertoire, in dem sich auch anspruchsvolle Stücke befinden wie Klassiker von Frank Sinatra „in Concert“ und „Swinging Glenn Miller“. Den überraschenden und mitreißenden Abschluss bildete als Zugabe der Auftritt des Dudelsackspielers Jens Seher von den Pipes and Drums of Brunswiek, der mit dem jüngsten Schlagzeuger Jan-Ole Schulz „Highland Cathedral“ vortrug. „Amazing Grace“ war der berührende Schlusspunkt. Musikzug

Quelle: Braunschweiger Zeitung vom 24.04.16, Michalzik

Musikzug gibt Konzert in Meine

 

 

Auftritt im neuen Gemeindezentrum

Meine (cn). Der Feuerwehrmusikzug Meine ist derzeit mächtig eingespannt. Die Proben laufen auf Hochtouren, denn am Sonnabend, 23. April, steht ab 16:00Uhr im neuen Gemeindezentrum ein großes Ereignis an: Die Musiker geben nach längerer Pause wieder einmal ein Konzert. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Jugendarbeit wird gebeten.

Pressewart Reinhard Jess berichtet, Bürgermeisterin Ines Kielhorn habe vor einiger Zeit angeregt, der Musikzug  möge zur Einweihung  des neuen Gemeindezentrums spielen. Die Musiker hätten daraufhin aber gleich spontan angeboten, ein extra Konzert an einem besonderen Termin zu geben. Es sei der erste große Auftritt nach dem Konzert zum 80-jährigen Bestehen im Jahr 2012. Von den insgesamt 55 aktiven Musikern im Alter von 13 bis 81 Jahren werden rund 45 dabei sein – gemischt aus allen Altersgruppen.

Gute zwei Stunden wird das Konzert dauern, auch eine Pause ist vorgesehen. Auf dem Programm stehen zum Beispiel Titel wie „The Lion King“, „Swinging Glenn Miller“, „Alte Kameraden“ oder „One Moment in Time“. Als Gesangssolisten sind Claudia Bruns-Upit aus Meine und Leonard Walz aus Abbesbüttel dabei. Unterstützt wird der Musikzug logistisch bei dem Großereignis zudem durch weitere Feuerwehrmitglieder. In der Pause gibt es auch Kaffee und Kuchen.

Feuerwehr-Musikzug-Konzertprobe
Die Proben laufen: Der Feuerwehrmusikzug Meine gibt demnächst wieder ein großes Konzert, Ort ist das neue Gemeindezentrum.

Der Musikzug der Feuerwehr Meine wurde 1932 gegründet. Er ist mit einem Anteil von 18Jungbläsern auch nachwuchstechnisch gut aufgestellt. Partnerschaften bestehen mit dem Musikverein Brück bei Potsdam sowie mit dem französischen Fanfarenzug Batterie Fanfare L’Infatigable Le Genest-Saint-Isle en Mayenne. Die musikalische Leitung haben Heiko Bente und Bernd Wilmer.

Quelle: Aller Zeitung vom 11.04.16, Chris Niebuhr

Big-Band-Sound im neuen Gemeindezentrum

Meine: Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr gibt nach vier Jahren wieder ein Konzert.

Das neue Gemeindezentrum steht – jetzt geht es auch auf der Saalbühne richtig los: Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Meine gibt am 23. April ein großes Konzert im satten Big Band Sound. Langsam steigt nun auch im Probenraum die Spannung, wenn die musikalischen Leiter Heiko Bente und Bernd Wilmer den Musikern den letzten Schliff verpassen.

Vier Jahre sind seit dem letzten eigenen Konzert vergangen. Eine lange Zeit. „Wir spielen ja meist bei Schützenfesten, jährliche eigene Programme haben keine Tradition“, sagt Sprecher Reinhard Jess. „2012 haben wir das 80-jährige Bestehen mit einem Konzert gefeiert. Und nun kamen wir bei einer Versammlung auf die Idee, das jetzt zu wiederholen. Bürgermeisterin Ines Kielhorn meinte, das wäre doch was für das neue Gemeindezentrum.“ 55 Bläser zwischen 13 und Big-Band-Sound im neuen Gemeindezentrum18 Jahren spielen im Musikzug mit. Was Jess und den Vorsitzenden Marcel Calberlah besonders freut: Mit 18 Jungbläsern in der Gruppe gibt es keine Nachwuchssorgen. Partnerschaften wurden nach Brück bei Potsdam und nach Nordfrankreich geknüpft, dazu kommt ein freundschaftlicher Kontakt nach Timbo in Brasilien.

Diese Vielfalt soll auch das Sonntagskonzert widerspiegeln: „Einiges hat man von uns so noch nicht gehört“, verrät Jess. „Das sind Klassiker von Glenn Miller und Sinatra – sehr übungsintensive Stücke.“ Neu im Repertoire sind unter anderem ein Medley aus „The Lion King“ oder „Der fröhliche Tubist“. Ein eigenes Paradestück, das bei jedem Auftritt Pflicht ist, hat der Musikzug nicht. „Früher war das Mal Dichter und Bauer“, erinnert sich Jess. „Damit wurde immer angefangen. Aber heute ist der Geschmack anders. Die Jüngeren mögen zum Beispiel Phantom der Oper.“ Mit dabei sind die Gesangssolisten Claudia Bruns-Upit und Leonard Walz aus Abbesbüttel. Ein Moderatorenpaar führt durch das Programm und wird die einzelnen Stücke vorstellen.

Konzertbeginn am 23, April ist um 16 Uhr, in der Pause gibt es Kaffee und Kuchen. Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden für die Jugendarbeit gebeten. Wer Interesse hat: Der Musikzug probt freitags. die Jugend ab 17.30 Uhr, die Erwachsenen ab 19.30 Uhr.