Archiv der Kategorie: Über Uns

Beiträge über den Musikzug Meine

Jubiläum Landfrauen

Am Freitag, den 27.04. haben wir die Feier zum 70. Geburtstag des Landfrauenvereins Meine – Papenteich musikalisch begleitet. Der Saal im Gemeindezentrum Meine war mit 230 Frauen gut gefüllt. Wir spielten unter der Leitung unseres Dirigenten Horst Hinze einen bunten Mix aus Polkas, Märschen und Popmusik. Als die 1. Vorsitzende Henrike Wehmann auf die letzten 70 Jahre zurückblickte, spielten wir in den Pausen passend zu dem jeweiligen Zeitabschnitt erst „Tulpen aus Amsterdam“, „Dankeschön Bert Kämpfert“, „Abba for Band“ und als letzten aktuellen Titel „Atemlos“ von Helene Fischer. Danach unterhielten wir die Damen bei ihrem Festessen, das aus einer Steinpilzcremesuppe und einem Teller mit Antipasti bestand. Als Dankeschön erhielten wir nicht nur einen „Knisterumschlag“ für unsere Jugendarbeit sondern wir wurden auch noch zum Essen eingeladen. Der Auftritt bei den Landfrauen hat uns Spaß gemacht und wir kommen gerne mal wieder!

 

Bockbierfest 2018

Am 21. April 2018 fand zum zweiten Mal das Bockbierfest in Meine statt. Wie auch letztes Jahr trafen wir uns pünktlich um 17.15 Uhr, in schicken Dirndl und zünftigen Lederhosen, am Festplatz zum Aufbauen. Da unser Dirigent aus privaten Gründen leider spontan absagen musste, erklärte sich kurzfristig Bernd Wilmer bereit, die musikalische Leitung des Musikzugs zu übernehmen. Als gegen 18 Uhr die ersten Gäste eintrafen, hatten wir uns bereits eingestimmt. Nach einer anfangs komplizierten Getränkebestellung waren die 29 Musiker nun gut versorgt, um mit Stücken wie „Abba for Band“, „YMCA“ und „Les Humphries“ die Gäste zu unterhalten. Polkas wie beispielsweise „Morgenblüten“ durften bei so einer Veranstaltung natürlich auch nicht fehlen. Bei „Rot sind die Rosen“ spazierten die beiden Trompeter Richard Düren und Sebastian Heller als Solisten durch das Festzelt und sorgten dadurch zusätzlich für Schunkelstimmung. Zum Abschluss spielten wir das „Niedersachsenlied“. Pünktlich zum Fassanstich hatten wir unsere Instrumente zusammengepackt und freuten uns nun auf eine gemütliche und stimmungsvolle Feier. Wir tanzten und sangen mit den insgesamt 600 Besuchern noch bis spät in die Nacht hinein und freuen uns jetzt schon auf das nächste Bockbierfest.

Katharina Paul

Zünftige Gaudi nach bayerischem Vorbild

600 Besucher machen beim Meiner „Bockbierfest 2.0“ die Nacht zum Tag

Meine. Vier kräftige Schläge mit dem Holzhammer benötigte Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn, bis das Maibock floss und damit die 2. Auflage des Bockbierfestes der Meiner Vereine offiziell eröffnet war. Zur Musik der Original Alpen-Casanovas feierten 600 Besucher im Festzelt am Zellberg eine zünftige Gaudi nach bayerischem Vorbild.

Bevor die musikalischen Gäste in Lederhosen das Publikum mit volkstümlichen Schlagern zum Schunkeln brachten, hatte der Meiner Feuerwehrmusikzug mit Bernd Wilmer als trompetenden Taktgeber der Festgesellschaft bereits mit flotten Märschen und schmissigen Melodien eingeheizt. Das Niedersachsenlied trällern, in Lederhosen, geht das?

„Das ist gelebte Völkerverständigung“, meinte Benjamin Sauer, der mit fünfzehn Freunden feierte. Wie seine Truppe war mehr als die Hälfte der Besucher in Tracht erschienen. „Das ist beachtlich, denn es ist ja kein Oktoberfest“, meinte Bernd Lohmann, der bei der Organisation des Festes den Hut aufhatte.

Wie schon bei der Premiere, wurde er von einem Festkomitee unterstützt, in den Meiner Vereine und Gruppen wie die Hopfenfreunde vertreten sind. Insbesondere das Wetter ließ Lohmann strahlen. „Nach der Kälte letztes Jahr, sind wir heilfroh, dass wir Plan B in der Schublade lassen konnten.“

Vom Tusch beim Fassanstich bis spät in die Nacht hielt die Band den Stimmungsbogen hoch. Für Stärkung sorgten kulinarische Klassiker wie Schweinebraten, Leberkäs und Brezeln, aber auch sogenanntes „Streetfood“.

Wer frische Luft schnappen wollte, fand sich wieder zwischen Jahrmarktbuden mit typischem Sortiment. Die Veranstaltung war seit sechs Wochen ausverkauft. Das nimmt Lohmann zum Anlass, für das kommende Jahr größer zu planen. „Wir denken darüber nach, an zwei Tagen zu feiern“, berichtet er. Zudem laufen Planungen für einen besonderen Höhepunkt.

Gifhorner Rundschau vom 23.April 2018

 

Osterfeuer in Meine

Bei nasskaltem, regnerischen Wetter trafen wir uns am Ostersamstag am Festplatz in Meine. Die Feuerwehrkameraden verkauften dort Fackeln an die wartenden Eltern und diese entzündeten die Fackeln für ihre Kinder. Den gemeinsamen Fackelzug zum Osterfeuerplatz begleiteten wir musikalisch. Dabei marschierten wir nicht in strenger Formation, denn das wäre bei Stücken wie „Tiger Rag“ und „YMCA“ auch gar nicht möglich gewesen. Am Osterfeuerplatz angekommen warfen die Kinder die Fackeln in den aufgeschichteten Haufen, um das Osterfeuer zu entzünden. Wir spielten noch „Atemlos“ und „Maja, Wickie, Heidi“ und ließen uns anschließend die Bratwürstchen und Getränke schmecken, mit denen uns die Feuerwehrkameraden versorgten.

Generalversammlung des Musikzuges Meine

Wie jedes Jahr fand die Generalversammlung am ersten Freitag des Jahres statt, dieses Jahr am 05.01.2018. Der 1. Vorsitzende Marcel Calberlah eröffnete die Versammlung, begrüßte die Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gäste und stellte die ordnungsgemäße Ladung und Beschlussfähigkeit fest.

Im Anschluß verlass die Schriftführerin Christin Achilles das Protokoll der letzten Generalversammlung.

Der Kassenbericht wurde von Jens Meschke anhand eines „Schaukeldiagramms“ dargestellt. Die Kasse hat zur Zeit einen guten Stand, aber es gibt auch einen Investitionsstau. Im Jahr 2018 müssen neue Bassboxen und Regenjacken für die aktiven Mitglieder angeschafft werden. Außerdem werden Gelder für Instrumente und das Probenwochenende benötigt. Die Kasse wurde vom Kassenprüfer Richard Düren sowie Bernd Wilmer und Marcel Calberlah geprüft und es gab keine Beanstandungen. Der Kassierer wurde einstimmig entlastet.

Da der Dirigent Horst Hinze nicht anwesend sein konnte, verlass Marcel Calberlah dessen Bericht. Horst Hinze gefällt es beim Musikzug, den er als „tolle Truppe“ bezeichnet und freut sich auf die Konzerte im November. Er ist auch gerne bereit Register oder Stimmenproben durchzuführen.

Der Jugendleiter Bernd Wilmer stellte fest, dass sich zur Zeit 24 Musiker und Musikerinnen in der Ausbildung befinden. Alle erhalten von verschiedenen Ausbildern und Ausbilderinnen Einzelunterricht und 17 davon nehmen regelmäßig an der gemeinsamen Probe am Freitag teil. Am 1. April 2017 absolvierten 9 Musikzugmitglieder die D1 Prüfung.

Wie der Gerätewart Technik Marvin Kortegast feststellte, sind im Probenraum Halterungen für Boxen und eine Leinwand angebracht worden. Von der Gemeinde wurde ein neuer PC zur Verfügung gestellt und in der Feuerwehr hat der Musikzug kostenlosen W-Lan Zugang.

Am 6.Mai soll ein Instrumentenpflegetag stattfinden, stellte der Gerätewart Instrumente Lucas Harms in Aussicht. Außerdem möchte er informiert werden, wenn Instrumente des Musikzuges getauscht werden.

Seven Ackermann ist von seinem Amt als Notenwart zurückgetreten. Die 2. Notenwartin Tanja Wilmer berichtete, dass sie das Amt übernehmen würde, mit Unterstützung von Sandara Wuschke. Es wurden neue Noten angeschafft, im Probenraum wurde ein Notenablage pro Register aufgestellt und das Inhaltsverzeichnis der Mappen wurde aktualisiert.

Die Getränkewartin Birgit Heise berichtete über den Getränkekassenstand und die Getränkeversorgung bei den Proben.

Im Bericht des 1. Vorsitzenden Marcel Calberlah stelle er fest, dass sich die Pünktlichkeit deutlich verbessert hat und der Auf- und Abbau bei Auftritten gut klappt. Die Einführung der Registerführer hat sich bewährt. Die Probenbeteiligung, Eigeninitiative bei Notenbeschaffung und die Zu-und Absagen bei Auftritten könnten sich noch verbessern. Kurzfristige Absagen bei Auftritten sind unbedingt zu vermeiden. Nach der Statistik der Auftritte und Proben wurde neue Termine bekanntgegeben, darunter auch die Konzerttermine am 9. + 10. November 2018.

Im Anschluß fanden die Neuwahlen stand. Neu- oder wiedergewählt wurden Walter Oppermann als 2. Vorsitzender, Jens Meschke als 1. Kassierer, Bernd Wilmer als 2. Kassierer (für 1 Jahr), Christin Achilles als Schriftführerin, Marvin Kortegast als Gerätewart Technik und Hela Riechmann senior als Kassenprüferin.

Danach folgten Grußworte der Bürgermeisterin Ute Heinsohn-Buchmann, der Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn, des Ortsbrandmeisters Lutz Jäger sowie vom Posaunenchor überbracht von Lucas Harms.

Zum Abschluss folgte noch eine offene Diskussion zu diversen Punkten.

 

Weihnachtsmarkt Meine

Alle Jahre wieder freuen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt in Meine spielen zu dürfen. Dieser findet immer am Samstag vor dem 3. Advent statt. Und dieses Jahr konnten wir auch ein paar neue Weihnachtslieder präsentieren. Wir haben vor längerer Zeit einen Notensatz mit vielen Weihnachtsliedern vom Posaunenchor geschenkt bekommen. Dabei fehlten allerdings die Noten für die Querflöten und die Altsaxophone und deshalb konnten wir sie nicht aufführen. Pünktlich zur Weihnachtszeit in diesem Jahr hat Robert Heise die Noten umgearbeitet. Dafür danken wir Robert sehr! Und so spielten wir für uns neue Stücke wie „Freu dich, Erd und Sternenzelt“, „Freu dich Welt“ und alt bekannte, neu arrangierte Stücke wie „Herbei oh ihr Gläubigen“, „Tochter Zion“ und „Am Weihnachtsbaume“. Aber natürlich durften auch „Deck the Hall“ und „Rudolph, the red nosed reindeer“ und viele andere moderne Lieder nicht fehlen. Mit „Oh du Fröhliche“ verabschiedeten wir uns und wünschen eine schöne Weihnachtszeit.

Laternenumzug in Calberlah

Wir hatten uns schon gewundert, dass in diesem Jahr der Laternenumzug in Calberlah nicht in unserem Terminplan stand. Dann kam kurzfristig die Anfrage: „Bekommen wir für Samstag, den 11.11. eine spielfähige Truppe zusammen?“ Aus irgendwelchen Gründen war der Termin vorher nicht gebucht worden. Schnell kamen viele positive Antworten von unseren Mitspielern, denn wir gehen immer gerne beim Laternenumzug mit.

So trafen wir uns bei einsetzender Dämmerung an der Kirche in Calberlah. Dort nahmen die Kinder mit ihren Eltern an einem gemeinsamen Gottesdienst teil. Von der Kirche bis zur Feuerwehr gingen wir gemeinsam im Schein der vielen, bunten Laternen. Wir hatten eine große Auswahl von Laternen- und Martinslieder dabei, wie z.B. „Laterne, Laterne“, „St. Martin“, „Ich geh´ mit meiner Laterne“, die wir auf dem Weg spielten.

Bei der Feuerwehr waren schon die warmen Getränke und Bratwürstchen vorbereitet und die Lagerfeuer sorgten für gemütliche Stimmung. Unsere Wünsche nahmen zwei Feuerwehrkameraden entgegen, die extra für uns zuständig waren. Ein toller Service! Wir kommen gerne wieder, das nächste Mal vielleicht wieder frühzeitig geplant 😉

Kreisprobentag der Feuerwehr-Musikzüge in Meine

Musikzüge verschmelzen für Filmtitel

Meine  73 Teilnehmer aus den Feuerwehren des Landkreises lernen sich durch das gemeinsame Musizieren besser kennen.

Sieben Stunden, sieben Songs, zwei bis drei Durchläufe pro Lied – beim Kreisprobentag der Feuerwehr-Musikzüge im Landkreis Gifhorn waren vor allem die Lungen der 73 Teilnehmer gefordert.

Mit Saxophon, Trompete, Tube, Klarinette, Flöte, Tenorhorn und Flügelhorn ausgestattet, aber auch Schlagzeug, Bongos, Keyboard, Pauke und Percussion ging es im Gemeindezentrum Meine laut und imposant zu. Alle Augen waren auf Noten und Kreisstabführer Bernd Wilmer gerichtet. Papenteichs Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn und Meines Bürgermeisterin Ute Heinsohn-Buchmann nahmen auf Stühlen Platz und lauschten den kraftvollen Klängen, die zum Beispiel bei „The Hunger Games“ wahrlich unter die Haut gingen.

Zu den Titeln, die die Teilnehmer gemeinsam einstudierten, gehörten neben Biene Maja, Nessaja (Tabaluga), The Hunger Games und Game Of Thrones auch Speedy Gonzalez, Funkytown und Anna Polka – Lieder, die jeder kennt. „Letztes Jahr haben wir das zum ersten Mal gemacht. Dass heute noch mehr gekommen sind, zeigt, dass das Konzept fruchtet“, sagt Heike Holler, stellvertretende Kreisstabführerin. Die Stücke, die gemeinsam einstudiert wurden, konnten vorher vorgeschlagen werden, Wilmer übernahm letztlich aber die Auswahl.

„Wir machen das, um uns mal ungezwungen ohne Uniform zu treffen und unsere Züge besser kennenzulernen. Und man findet heraus, ob man vielleicht jemanden aus anderen Zügen im Notfall vertreten könnte“, erklärt Holler den Hintergrund. Man wolle nicht nur beim Kreismusiktag als Pflichtveranstaltung zusammenkommen, sondern auch einfach nur so. „Wir können uns vorstellen, unsere Stücke von heute auch der Öffentlichkeit später zu präsentieren.“

Doch auch wenn es bei der Probe um nichts als die Gemeinschaft ging – harmonisch klingen sollte sie trotzdem. Dafür war Dirigent Wilmer da. „Bei dem einen Takt wart ihr zu früh, da hab ich versucht, euch den Schubs zu geben, ist aber offenbar noch nicht ganz angekommen“, gab der Kreisstabführer mit geschultem Ohr zwischen den Titeln Feedback. „Das Stück ist relativ simpel, hier kommt es aber auf die Kleinigkeiten an“, riet er an anderer Stelle.

„Es ist schwierig, eine so große Truppe musikalisch zusammenzubringen. Aber wir haben letztes Jahr schon gemerkt, was die Probe dem einzelnen gebracht hat und welchen Spaß er dabei hat“, meint Holler. Sie selbst macht seit 41 Jahren Musik in der Feuerwehr Knesebeck. Beim mehrstündigen Probentag in Meine durften ihr Mann am Schlagzeug und ihre beiden Töchter natürlich nicht fehlen.

Quelle: Gifhorner Rundschau  23.10.201 von Daniela König

Erntedankfest in Isenbüttel

Das war schon ein toller Anblick am Sonntag den 01.10.2017 beim großen Festumzug anlässlich des Erntedankfestes in Isenbüttel. Ganz viele Teilnehmer sind der Aufforderung der Landjugend Isenbüttel gefolgt und haben ihre Trecker und Anhänger wie Festwagen beim Karnevalsumzug aufwendig geschmückt! Es gab Wagen zu den Themen Kartoffeln, Brot, Hühner, Erbsen aber auch Hexen, Franzosen und Holländer. Ein schönes Bild! Wir waren als Fußgruppe dabei und haben Musik gemacht. Die Trecker waren sehr langsam, so dass wir schon gut aufpassen mussten, um bei den zum Teil schnellen Stücken auch im Takt zu marschieren. Gespielt haben wir unsere Marschstücke, aber auch Titel wie „Walzer von Strauss, „YMCA“, „Maja, Wickie, Heidi“ und „Atemlos“, was sehr gut ankam.
In der Dämmerung trafen wir uns dann nochmal, um den Fackelumzug zu begleiten. Dabei liefen viele Kinder mit Fackeln in Begleitung ihrer Eltern von der Dorfmitte zum Festplatz und wir machten dazu Musik.

Eine tolle Veranstaltung, die uns sehr viel Spaß gemacht hat!