Archiv der Kategorie: Berichte

90. Geburtstag Feuerwehr Plötzin

Am Samstag, den 18.05.2019, sind wir gemeinsam mit den aktiven Kameraden der Feuerwehr Meine zu unserer Partnerfeuerwehr nach Plötzin aufgebrochen. Diese hatte uns zu ihrem 90. Geburtstag eingeladen.

Nach einem kurzen Komers begannen wir unseren dreistündigen Auftritt, den wir Aufgrund des schönen Wetters nach draußen verlegten.

Nachdem wir einige moderne Stücke, wie „80er Jahre Kult(Tour)“ und „Atemlos“, gespielt hatten, kam auch die ältere Dorfbevölkerung mit einigen schönen Polkas und Märschen auf ihre Kosten.

Zwischendurch stärkten wir uns bei Bier, Bratwurst und Erbsensuppe und beendeten unseren Auftritt mit „Cordula Grün“ und „Märkische Heide“.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Plötzin für die tolle Verpflegung und den schönen Tag bedanken.

Marcel Calberlah

 

Volksfest in Harvesse

Am 28.04.2019 begleiteten wir das Königsfrühstück beim Volksfest in Harvesse musikalisch. Los ging es um 11:00 Uhr mit dem Einmarsch der Könige und Königinnen, dazu spielten wir den „Hannoveraner“. Während des Frühstücks unterhielten wir die Festgesellschaft mit altbekannten Stücken wie „Tulpen aus Amsterdam“, „Auf der Vogelwiese“ und vielen anderen. Außerdem hat Robert Heise zu den Stücken „Hulapalu“ und „Cordula Grün“ gesungen, was sehr gut ankam. Neu im Programm haben wir das Medley „80er Kult(tour)“. Das ist ein anspruchsvolles Stück mit fünf verschiedenen Melodien der neuen deutschen Welle aus den 80er Jahren. Nachdem die ersten drei Titel „Skandal im Sperrbezirk“, „Ohne dich (schlaf ’ ich heut Nacht nicht ein)“ und „1000 und 1 Nacht“ zunächst einzeln vorgestellt werden, werden „Sternenhimmel“ und Falcos „Rock Me Amadeus“ miteinander kombiniert.
Im Anschluss wurden bei einem Umzug die Königsscheiben verteilt und angenagelt, während wir immer wieder den „Lampenputzer“ spielten. Bei den Königen und Königinnen wurde jeweils eine Rast zu Stärkung mit bereitgestellten Speisen und Getränken eingelegt. Wir beendeten das wirklich schöne Volksfest mit dem „Niedersachsen Marsch“ auf dem Dorfplatz. 

3. Bockbierfest in Meine

Der erste Auftritt des Jahres 2019 war auch gleich etwas Besonderes! Nicht nur, dass wir in Dirndl und Lederhose erschienen waren, sondern auch weil wir viele neue Lieder zum ersten Mal darbieten konnten. Unser Dirigent Bernd Wilmer hat die letzten Wochen intensiv mit uns neue Stücke geprobt, einige davon auch mit Gesang. Gesungen hat Robert Heise bei „Hulapalu“, einem Schlager von Andreas Gabalier, und auch bei dem zur Zeit sehr beliebten „Cordula Grün“. Außerdem sang Katharina Hartwich „Er gehört zu mir“ von Marianne Rosenberg. Den aktuellen Schlager „I kenn di von mein Handy“ haben dann beide gemeinsam präsentiert. Die neuen Stücke mit Gesang kamen sehr gut bei dem Publikum an. Aber natürlich durften auch unsere Klassiker wie „Böhmischer Traum“, „Atemlos“ oder „YMCA“ nicht fehlen. Zum Fassanstich und Abschluss unseres Auftrittes spielten wir „Stelldichein in Oberkrain“. Danach feierten wir ausgelassen mit allen Gästen im ausverkauften Zelt.

Dorfspaziergang

Am Samstag, den 16.03.2019 trafen wir uns gemeinsam mit unseren Partnern zu einem etwas anderen Event. Harald Wentzel, der 1. Vorsitzende des Heimatvereins Meine, hatte sich bereit erklärt mit uns einen Dorfspaziergang zu machen. Mit Proviantbollerwagen und Regenschirmen, denn es nieselte leider, ging es an der Feuerwehr los. 

Vorbei an den Häusern am Kuhweg, wo früher die Wiese der Liese, eines Pferdes, war. „Auf der bin ich auch geritten“, hörten wir aus unseren Reihen. Bei Raiffeisen blieben wir stehen und hörten, wie viele Geschäfte auf dem Gelände gegenüber schon betrieben wurden, von „Blau-Gelb“  bis „FARU“ und noch viele mehr. 

Der Bahnhof aus dem Jahr 1890 sieht heute noch so aus wie früher, wie wir an den Bildern sehen konnten, die Harald mitgebracht hatte. Gegenüber des Geschäfts „Meine kleine Bücherecke“ gab es die erste Tankstelle in Meine. 

Weiter ging es zum Marktplatz und wir hörten mit Erstaunen, dass die Zuckerfabrik bereits 1991 geschlossen wurde. Viele von uns erinnern sich noch mit gemischten Gefühlen an den Geruch der Abgase. Die Zuckerfabrik prägte viele Jahre das Dorfbild und durch den Erhalt der Gebäude ist das auch heute noch so. Die Zeichnungen der Zuckerfabrik waren sehr beeindruckend.

Am Brunnen auf dem Marktplatz erzählte Harald, dass Bürger von Meine Vorbilder für den Brunnen waren. Auf dem Gelände der St. Stephani Kirche sahen wir uns das Ehrenmal an. Das Gemeindeamt war bis nach dem zweiten Weltkrieg die Schule von Meine, erst danach wurde die heutige Grundschule gebaut.  In der Villa Koch-Melin, in der früher eine sehr wohlhabende Frau wohnte, ist heute die Arztpraxis Penkalla. Hier begann auch der dritte „Ortsteil“ von Meine, mit den alten Höfen Glindemann, Meyer und Schrader. Die Höfe sind alle auch heute noch im Familienbesitz. 

Weiter ging es zur Gärtnerei Brandes, dort gegenüber stand das alte Feuerwehrhaus mit Schlauchturm. Und im Bereich hinter der heutigen Grundschule war von 1959 bis 1988 das Freibad von Meine. Es war im Papenteich und darüber hinaus bekannt und beliebt, aber trotzdem musste es aus Kostengründen geschlossen werden.

Egal ob gebürtige Meiner oder Zugezogene, bei den Erzählungen von Harald haben alle ihre Geschichte mit der Geschichte von Meine verbunden und sich erinnert. Für die Jüngeren von uns war es interessant zu hören, wie das Dorf sich im Laufe der Jahre verändert hat. Der Dorfspaziergang hat uns viel Spaß gemacht, Danke Harald!

Für alle die noch mehr über die Geschichte von Meine hören/lesen möchten hat Harald das Buch „Meine – Das Zentrum im Papenteich“ empfohlen. Es kann bei Harald Wentzel
(wentzellberg@t-online.de) erworben werden.

Im Anschluss haben wir uns in der Feuerwehr den Braunkohl mit Bregenwurst oder alternativ Putengeschnetzeltes schmecken lassen und den schönen Tag mit einem gemütlichen Beisammensein beendet.

Generalversammlung des Musikzuges Meine

Auch dieses Jahr fand die Generalversammlung des Musikzuges Meine am ersten Freitag des neuen Jahres, dem 04.01.2019, statt. Zu Beginn eröffnete der 1.Vorsitzende Marcel Calberlah die Sitzung, begrüßte die Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gäste und stellte die ordnungsgemäße Ladung und die Beschlussfähigkeit fest. 
Im Anschluss gab es dann bereits ein Grußwort der Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn, die nach dem Essen zu einer anderen Veranstaltung weiter musste.
Danach verlas die Schriftführerin Christin Cimander das Protokoll der letzten Generalversammlung.
Mit den Berichten startete Jens Meschke als Kassierer. Im Jahr 2018 ist der Kassenstand stabil geblieben, da trotz des teuren Probenwochenendes im August durch insgesamt 39 Auftritte im Jahr 2018 auch genügend Geld eingenommen werden konnte. Allerdings sollen noch im Januar Regenjacken für die Mitglieder des Musikzuges angeschafft werden, die in der kommenden Saison sicher nützlich sein werden. 
Der Dirigent Bernd Wilmer berichtete von den neuen Notenmappen, die angeschafft wurden und von viel Spaß in den Proben. Weiterhin Spaß zu haben, sei auch das Hauptziel für 2019, wobei allerdings auch die musikalische Herausforderung nicht vergessen werden soll. 
Für die insgesamt 13 Anfänger, die momentan an der Blechschaden-Probe teilnehmen, wird die musikalische Herausforderung im Jahr 2019 voraussichtlich die Teilnahme an einem D1-Lehrgang sein.
Ein weiteres Ziel für 2019 sei laut dem Gerätewart Marvin Kortegast, die komplette Anlage inklusive der in 2018 neu angeschafften Subwoofer neu einzustimmen. Dafür sollen auch neue Mikrofone für die Trompeten gekauft werden.
Der 1.Vorsitzende Marcel Calberlah gab einen Rückblick auf die Auftritte im vergangenen Jahr. Die Mitglieder des Musikzuges haben sich durchschnittlich alle 4,01 Tage gesehen, hauptsächlich zu Proben und Auftritten, aber auch zu geselligen Veranstaltungen wie dem tollen Probenwochenende und dem Grillabend mit dem Posaunenchor Meine. Das Jahr 2019 wird voraussichtlich etwas ruhiger werden, aber ein Probenwochenende ist auch wieder geplant.
Im Anschluss fanden die Neuwahlen statt. Neu- oder wiedergewählt wurden Marcel Calberlah als 1. Vorsitzender, Michaela Oppermann als Pressewartin, Thomas Hasemann als Gerätewart Instrumente, Tanja Wilmer als Notenwartin, Sandra Wuschke als stellvertretende Notenwartin und Tim Heise als Kassenprüfer.
Es folgten noch Grußworte von der Bürgermeisterin Ute Heinsohn-Buchmann, vom Ortsbrandmeister Lutz Jäger und von Lucas Harms als Vertreter des Posaunenchores Meine.
Zum Abschluss fand eine offene Diskussion über diverse Punkte statt.
Anna Oppermann

Neuer Vorstand des Musikzuges Meine mit Ortsbrandmeister Lutz Jäger,
v.l. Detlef Ahrens, Lutz Jäger, Thomas Hasemann, Marcel Calberlah, Marvin Kortegast, Tim Heise, Sandra Wuschke, Christin Cimander, Birgit Heise, Hela Riechmann, Tanja Wilmer, Bernd Wilmer, Jens Meschke

Veränderungen im Musikzug Meine

Der Musikzug Meine trennte sich Anfang Oktober im gegenseitigen Einvernehmen von seinem Dirigenten Horst Hinze. Die Aufgabe übernimmt Bernd Wilmer, der schon seit vielen Jahren Mitglied im Musikzug ist. Ausserdem ist er ausgebildeter Dirigent und Landesausbildungskoordinator „Fachbereich Musik“ des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen. Er leitete den Musikzug in der Vergangenheit schon häufig als Stellvertreter. Aufgrund des Wechsels werden auch die geplanten Konzerte am 9. und 10. November im Meynum nicht stattfinden. Der 1. Vorsitzende Marcel Calberlah sagte dazu: “Es tut uns sehr leid, dass wir die Konzerte so kurzfristig absagen mussten, es ist aus organisatorischen Gründen leider nicht anders machbar. Wir möchten uns beim Meynum bedanken, dass die Absage so problemlos möglich war. Wir werden sicherlich mal wieder ein Konzert geben, aber nicht in absehbarer Zeit.“ Für alle Blasmusikfans gibt es die Möglichkeit am 17. November beim Abschluss des Kreisprobentages im Gemeindezentrum zuzuhören, denn dort werden die Türen für Zuhörer von 16 bis 17 Uhr geöffnet.

Erntedankfest Isenbüttel

Am 30.09.2018 fand wieder das Erntedankfest in Isenbüttel statt. Im letzten Jahr sind wir als Fußgruppe mitgegangen und hatten uns vorgenommen das nächste Mal auch mit Trecker und Anhänger dabei zu sein. Deshalb haben wir uns den Anhänger vom Musikzug Groß Schwülper geliehen, vielen Dank dafür! Lutz Jäger hat sich bereiterklärt uns mit dem Trecker seines Vaters zu ziehen, auch dafür vielen Dank!
 
Nachdem wir den Anhänger geschmückt und mit Stühlen, Getränken und Proviant bestückt hatten, ging es bei schönstem Herbstwetter los. Auf dem Weg zum Treffpunkt an der Kirche ließen wir Phillip hochleben, da er an diesem Tag seinen sechzehnten Geburtstag feierte. Auf dem Anhänger zu spielen funktionierte prima und wir spielten Stimmungslieder wie „Herzilein“, „Go West“, „Country Road“ und vieles mehr. Auch Musikwünsche wie „YMCA“ erfüllten wir. Der Erntedankumzug bestand aus vielen von Treckern gezogenen Anhängern, die aufwändig geschmückt waren.
 
Geleitet wurden wir von unserem neuen 1. Dirigenten Bernd Wilmer. In der Woche vorher trennten wir uns im gegenseitigen Einvernehmen von unserem vorherigen Dirigenten Horst Hinze. Bernd ist bereits seit vielen Jahren Mitglied im Musikzug, ausgebildeter Dirigent und Landesausbildungskoordinator „Fachbereich Musik“ des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen. Wir freuen uns sehr, dass Bernd die Aufgabe übernommen hat.
 
Nach einer großen Runde durch Isenbüttel kamen wir auf dem Festplatz an und spielten dort „Italo Pop Classic“, „Maja Wickie Heidi“ und zum Abschluss des ersten Teiles das „Niedersachsenlied“.
Die Pause verbrachten wir gemütlich auf dem Grillplatz der Feuerwehr Isenbüttel, bei Steaks, Würstchen, Salaten und natürlich dem einen oder anderen Getränk 😉
Bei einsetzender Dämmerung fanden wir uns wieder an der Kirche ein. Von dort begleiteten wir den Fackelumzug mit Marschmusik zum Festplatz. Dort endete der wunderschöne Tag!
 

Volksfest in Zweidorf

Am 19.08.2018 spielten wir zum zweiten Mal beim Frühstück in Zweidorf 😉 und es war genauso schön wie im letzten Jahr. Bereits bei unserem ersten Lied „Italo Pop Classics“ herrschte eine super Stimmung im Zelt. Die Zweidorfer feierten, egal ob bei „Dance with the Saragossa Band“, dem „Zillertaler Hochzeitsmarsch“ oder „Aloha Heja He“.

Gegen 13:00 Uhr startete der große Festumzug bei heißem Sommerwetter, um diverse Scheiben zu den Königinnen und Königen zu bringen. Dort wurden wir mit kalten Getränken erwartet. Zur Unterhaltung gaben wir in den Gärten schnelle Rhythmen wie den „Tiger Rag“ und Klassiker wie „YMCA“ oder „Down by the Riverside“ zum besten. Zu den Walzerklängen von „Tanz mit Johann Strauß“ wurde sogar getanzt. Zum Abschluss gab es am Gedenkstein nochmal heiße Suppe und verschiedene Leckereien. Danach fuhren wir zufrieden nach Hause.

Probenwochenende in Rade

Am Freitag, den 10.08.2018 fuhren wir mit 42 Personen zum Probenwochenende in den „Berliner Hof“ in Rade bei Wittingen. Der „Berliner Hof“ ist ein alter Bauernhof mit zwei großen Gebäuden, Innenhof, großem Saal, Großküche, Speisesaal, einer schönen Wiese und vielen kleinen Zimmern zum Übernachten. Da dort keine Verpflegung mit gebucht werden konnte, haben wir vorher alles eingekauft und eine „Helfercrew“ aus Partnern und Partnerinnen dabei gehabt. Und das hat wunderbar funktioniert, wir wurden sehr verwöhnt!

Auch musikalisch haben wir viel geschafft! Wir probten alle gemeinsam im großen Saal unter der Leitung unseres Dirigenten Horst Hinze, aber auch aufgeteilt in Holzregister und Blech- und Schlagzeugregister. Dabei leitete Horst die „Hölzer“ und unser 2. Dirigent Bernd Wilmer die anderen an. Wir hatten viel zu üben, da wir am 9. + 10.11.2018 zwei Konzerte im Gemeindezentrum in Meine geben und die Konzertstücke teilweise komplett neu und anspruchsvoll sind. Aber wir sind sehr gut voran gekommen.

Der Spaß hat natürlich auch nicht gefehlt. Wir spielten in den Pausen und am Abend Volleyball, Tischtennis und Kicker. Oder wir saßen gemütlich in den Sitzgruppen zusammen.  Am Samstagabend zündeten wir ein Lagerfeuer an und sangen zu den Gitarrenklängen von Louis und Robert. Dabei konnten wir in der wolkenlosen Nacht auch die  Sternschuppen beobachten, die in dieser Nacht besonders stark fielen.

Als wir am Sonntag nach dem Mittagessen alles zusammen packten, waren wir begeistert von dem schönen Wochenende. Auf die Frage, „Was können wir nächstes Mal besser machen?“, fiel niemandem etwas ein, es war perfekt!

Schützenfest Meine

Vom 01. – 03. Juni fand das Schützenfest in Meine statt und wir haben dort an allen drei Tagen gespielt. Los ging es am Freitagnachmittag um die amtierenden Jugend- und Kinderkönige (und Königinnen, auch wenn das nicht explizit erwähnt wird!) abzuholen und zum Festplatz zu begleiten. Im Zelt unterhielten wir die Schützen, während diese die Liveübertragung aus dem Schützenheim verfolgten. Dort wurden die neuen Damen-, Jugend- und Kinderkönige ausgeschossen. Wir spielten mal ganz andere Stücke wie z.B. „Die Hände zum Himmel“, „Fürstenfeld“ und „Freude zur Musik“. Nachdem wir die neuen Könige aus dem Schützenheim abgeholt hatten, wurden diese proklamiert und nach Hause begleitet, um dort die Schützenscheiben anzunageln.

Am Samstagmittag trafen wir uns auf dem Marktplatz. Von dort startete der große Festumzug zum amtierenden großen König und zur Kranzniederlegung. Wir spielen abwechselnd mit dem Spielmannszug Jägercorps Knesebeck. Auf dem Festplatz angekommen war der Ablauf wie am Freitag, nur dass der schwarze König und der große/grüne König ausgeschossen wurden. Wir spielten Stücke wie „Herzilein“, „Sierra Madre del Sur“ und „Hawaii-Five-O“. Zwischendurch hat uns Jens zu einer gemeinsamen Fahrt im „Scheibenwischer“ eingeladen, das hat Spaß gemacht!

Am Sonntag holte der Spielmannszug Jägercorps Knesebeck die Schützen ab und brachte sie auf das Zelt. Dort spielen wir gemeinsam „Preußens Gloria“. Während des Königsfrühstückes unterhielten wird die Festgemeinde mit Klassikern wie „Böhmischer Traum“ oder „Stelldichein in Oberkrain“ aber auch einem Potpourri aus dem Musical „Phantom der Oper“ und vielen anderen Stücken. Gegen 15:00 Uhr beendeten wir das anstrengende aber schöne Wochenende mit „Steirermen san very good“.