Archiv der Kategorie: Berichte

Veränderungen im Musikzug Meine

Der Musikzug Meine trennte sich Anfang Oktober im gegenseitigen Einvernehmen von seinem Dirigenten Horst Hinze. Die Aufgabe übernimmt Bernd Wilmer, der schon seit vielen Jahren Mitglied im Musikzug ist. Ausserdem ist er ausgebildeter Dirigent und Landesausbildungskoordinator „Fachbereich Musik“ des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen. Er leitete den Musikzug in der Vergangenheit schon häufig als Stellvertreter. Aufgrund des Wechsels werden auch die geplanten Konzerte am 9. und 10. November im Meynum nicht stattfinden. Der 1. Vorsitzende Marcel Calberlah sagte dazu: “Es tut uns sehr leid, dass wir die Konzerte so kurzfristig absagen mussten, es ist aus organisatorischen Gründen leider nicht anders machbar. Wir möchten uns beim Meynum bedanken, dass die Absage so problemlos möglich war. Wir werden sicherlich mal wieder ein Konzert geben, aber nicht in absehbarer Zeit.“ Für alle Blasmusikfans gibt es die Möglichkeit am 17. November beim Abschluss des Kreisprobentages im Gemeindezentrum zuzuhören, denn dort werden die Türen für Zuhörer von 16 bis 17 Uhr geöffnet.

Erntedankfest Isenbüttel

Am 30.09.2018 fand wieder das Erntedankfest in Isenbüttel statt. Im letzten Jahr sind wir als Fußgruppe mitgegangen und hatten uns vorgenommen das nächste Mal auch mit Trecker und Anhänger dabei zu sein. Deshalb haben wir uns den Anhänger vom Musikzug Groß Schwülper geliehen, vielen Dank dafür! Lutz Jäger hat sich bereiterklärt uns mit dem Trecker seines Vaters zu ziehen, auch dafür vielen Dank!
 
Nachdem wir den Anhänger geschmückt und mit Stühlen, Getränken und Proviant bestückt hatten, ging es bei schönstem Herbstwetter los. Auf dem Weg zum Treffpunkt an der Kirche ließen wir Phillip hochleben, da er an diesem Tag seinen sechzehnten Geburtstag feierte. Auf dem Anhänger zu spielen funktionierte prima und wir spielten Stimmungslieder wie „Herzilein“, „Go West“, „Country Road“ und vieles mehr. Auch Musikwünsche wie „YMCA“ erfüllten wir. Der Erntedankumzug bestand aus vielen von Treckern gezogenen Anhängern, die aufwändig geschmückt waren.
 
Geleitet wurden wir von unserem neuen 1. Dirigenten Bernd Wilmer. In der Woche vorher trennten wir uns im gegenseitigen Einvernehmen von unserem vorherigen Dirigenten Horst Hinze. Bernd ist bereits seit vielen Jahren Mitglied im Musikzug, ausgebildeter Dirigent und Landesausbildungskoordinator „Fachbereich Musik“ des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen. Wir freuen uns sehr, dass Bernd die Aufgabe übernommen hat.
 
Nach einer großen Runde durch Isenbüttel kamen wir auf dem Festplatz an und spielten dort „Italo Pop Classic“, „Maja Wickie Heidi“ und zum Abschluss des ersten Teiles das „Niedersachsenlied“.
Die Pause verbrachten wir gemütlich auf dem Grillplatz der Feuerwehr Isenbüttel, bei Steaks, Würstchen, Salaten und natürlich dem einen oder anderen Getränk 😉
Bei einsetzender Dämmerung fanden wir uns wieder an der Kirche ein. Von dort begleiteten wir den Fackelumzug mit Marschmusik zum Festplatz. Dort endete der wunderschöne Tag!
 

Volksfest in Zweidorf

Am 19.08.2018 spielten wir zum zweiten Mal beim Frühstück in Zweidorf 😉 und es war genauso schön wie im letzten Jahr. Bereits bei unserem ersten Lied „Italo Pop Classics“ herrschte eine super Stimmung im Zelt. Die Zweidorfer feierten, egal ob bei „Dance with the Saragossa Band“, dem „Zillertaler Hochzeitsmarsch“ oder „Aloha Heja He“.

Gegen 13:00 Uhr startete der große Festumzug bei heißem Sommerwetter, um diverse Scheiben zu den Königinnen und Königen zu bringen. Dort wurden wir mit kalten Getränken erwartet. Zur Unterhaltung gaben wir in den Gärten schnelle Rhythmen wie den „Tiger Rag“ und Klassiker wie „YMCA“ oder „Down by the Riverside“ zum besten. Zu den Walzerklängen von „Tanz mit Johann Strauß“ wurde sogar getanzt. Zum Abschluss gab es am Gedenkstein nochmal heiße Suppe und verschiedene Leckereien. Danach fuhren wir zufrieden nach Hause.

Probenwochenende in Rade

Am Freitag, den 10.08.2018 fuhren wir mit 42 Personen zum Probenwochenende in den „Berliner Hof“ in Rade bei Wittingen. Der „Berliner Hof“ ist ein alter Bauernhof mit zwei großen Gebäuden, Innenhof, großem Saal, Großküche, Speisesaal, einer schönen Wiese und vielen kleinen Zimmern zum Übernachten. Da dort keine Verpflegung mit gebucht werden konnte, haben wir vorher alles eingekauft und eine „Helfercrew“ aus Partnern und Partnerinnen dabei gehabt. Und das hat wunderbar funktioniert, wir wurden sehr verwöhnt!

Auch musikalisch haben wir viel geschafft! Wir probten alle gemeinsam im großen Saal unter der Leitung unseres Dirigenten Horst Hinze, aber auch aufgeteilt in Holzregister und Blech- und Schlagzeugregister. Dabei leitete Horst die „Hölzer“ und unser 2. Dirigent Bernd Wilmer die anderen an. Wir hatten viel zu üben, da wir am 9. + 10.11.2018 zwei Konzerte im Gemeindezentrum in Meine geben und die Konzertstücke teilweise komplett neu und anspruchsvoll sind. Aber wir sind sehr gut voran gekommen.

Der Spaß hat natürlich auch nicht gefehlt. Wir spielten in den Pausen und am Abend Volleyball, Tischtennis und Kicker. Oder wir saßen gemütlich in den Sitzgruppen zusammen.  Am Samstagabend zündeten wir ein Lagerfeuer an und sangen zu den Gitarrenklängen von Louis und Robert. Dabei konnten wir in der wolkenlosen Nacht auch die  Sternschuppen beobachten, die in dieser Nacht besonders stark fielen.

Als wir am Sonntag nach dem Mittagessen alles zusammen packten, waren wir begeistert von dem schönen Wochenende. Auf die Frage, „Was können wir nächstes Mal besser machen?“, fiel niemandem etwas ein, es war perfekt!

Schützenfest Meine

Vom 01. – 03. Juni fand das Schützenfest in Meine statt und wir haben dort an allen drei Tagen gespielt. Los ging es am Freitagnachmittag um die amtierenden Jugend- und Kinderkönige (und Königinnen, auch wenn das nicht explizit erwähnt wird!) abzuholen und zum Festplatz zu begleiten. Im Zelt unterhielten wir die Schützen, während diese die Liveübertragung aus dem Schützenheim verfolgten. Dort wurden die neuen Damen-, Jugend- und Kinderkönige ausgeschossen. Wir spielten mal ganz andere Stücke wie z.B. „Die Hände zum Himmel“, „Fürstenfeld“ und „Freude zur Musik“. Nachdem wir die neuen Könige aus dem Schützenheim abgeholt hatten, wurden diese proklamiert und nach Hause begleitet, um dort die Schützenscheiben anzunageln.
Am Samstagmittag trafen wir uns auf dem Marktplatz. Von dort startete der große Festumzug zum amtierenden großen König und zur Kranzniederlegung. Wir spielen abwechselnd mit dem Spielmannszug Jägercorps Knesebeck. Auf dem Festplatz angekommen war der Ablauf wie am Freitag, nur dass der schwarze König und der große/grüne König ausgeschossen wurden. Wir spielten Stücke wie „Herzilein“, „Sierra Madre del Sur“ und „Hawaii-Five-O“. Zwischendurch hat uns Jens zu einer gemeinsamen Fahrt im „Scheibenwischer“ eingeladen, das hat Spaß gemacht!
Am Sonntag holte der Spielmannszug Jägercorps Knesebeck die Schützen ab und brachte sie auf das Zelt. Dort spielen wir gemeinsam „Preußens Gloria“. Während des Königsfrühstückes unterhielten wird die Festgemeinde mit Klassikern wie „Böhmischer Traum“ oder „Stelldichein in Oberkrain“ aber auch einem Potpourri aus dem Musical „Phantom der Oper“ und vielen anderen Stücken. Gegen 15:00 Uhr beendeten wir das anstrengende aber schöne Wochenende mit „Steirermen san very good“.

Schützenfest Calberlah

Das Pfingstwochenende verbrachten wir wie alle zwei Jahre auf dem Schützenfest in Calberlah. Von Samstag bis Montag waren wir mit gut 20 Musikern vertreten. Samstag trafen wir uns bei angenehmen Marschwetter und begleiteten den Umzug zusammen mit dem modernen Flötenorchester aus Flechtorf sowohl mit Märschen wie „Erika“ oder „Westerwald“ als auch mit „YMCA“ oder „Atemlos“. Auch Sonntag unterhielten wir bei gutem Wetter beim Anbringen der Scheiben die Schützen gut, sodass wir mit einer Stunde Verspätung am Zelt ankamen. Unterstützt wurden wir beide Tage von unserem Ortsbrandmeister Lutz Jäger an der großen Trommel oder den Becken. Auch auf dem Zelt sorgen wir nach den Umzügen an beiden Tagen für gute Stimmung mit Stücken wie „Auf der Vogelwiese“, „ABBA“, „Böhmische Polka Perlen“ oder „Alhoa heja he“ und endeten unsere Auftritte mit „Stell dich ein im Oberkrain“ und dem „Egerländer Liedermarsch“, was zu standing ovations und Rufen wie „Super-Meine“ führte. Am Montag spielten wir zum Katerfrühstück durch Anlage verstärkt, die wir in Rekordzeit auf- und abbauten. Mit steigender Stimmung wurden gehäuft Musikwünsche geäußert, die wir erfüllen konnten und so weniger häufig gespielte Stücke wie „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ zu unserem Besten geben konnten.
Insgesamt können wir auf ein Wochenende mit sehr guter Stimmung zurückblicken und uns auf das Schützenfest Calberlah 2020 freuen, für das wir gleich angefragt wurden.
Anna Wuschke

Maibaum Meine

Bei kaltem, windigem aber sonnigem Aprilwetter trafen wir uns am 30. April, um schnell die bereitgestellten Stühle, das Schlagzeug und die Notenständer aufzubauen. So konnten wir pünktlich um 17:30 Uhr mit dem „Fliegermarsch“ starten. Weiter ging es mit einem Walzermix in der „Schunkelparade“, den „Spanischen Gitarren“, „Petry for Band“ oder auch „Vom Egerland zum Moldaustrand“. Als der Maibaum aufgerichtet war spielten wir „Der Mai ist gekommen“. Danach unterhielten wir das anwesende Publikum noch bis 19:30 Uhr. Wir hatten unser „Spendenschwein“ mitgebracht und dieses wurde auch reichlich „gefüttert“. Vielen Dank dafür!

Jubiläum Landfrauen

Am Freitag, den 27.04. haben wir die Feier zum 70. Geburtstag des Landfrauenvereins Meine – Papenteich musikalisch begleitet. Der Saal im Gemeindezentrum Meine war mit 230 Frauen gut gefüllt. Wir spielten unter der Leitung unseres Dirigenten Horst Hinze einen bunten Mix aus Polkas, Märschen und Popmusik. Als die 1. Vorsitzende Henrike Wehmann auf die letzten 70 Jahre zurückblickte, spielten wir in den Pausen passend zu dem jeweiligen Zeitabschnitt erst „Tulpen aus Amsterdam“, „Dankeschön Bert Kämpfert“, „Abba for Band“ und als letzten aktuellen Titel „Atemlos“ von Helene Fischer. Danach unterhielten wir die Damen bei ihrem Festessen, das aus einer Steinpilzcremesuppe und einem Teller mit Antipasti bestand. Als Dankeschön erhielten wir nicht nur einen „Knisterumschlag“ für unsere Jugendarbeit sondern wir wurden auch noch zum Essen eingeladen. Der Auftritt bei den Landfrauen hat uns Spaß gemacht und wir kommen gerne mal wieder!

 

Bockbierfest 2018

Am 21. April 2018 fand zum zweiten Mal das Bockbierfest in Meine statt. Wie auch letztes Jahr trafen wir uns pünktlich um 17.15 Uhr, in schicken Dirndl und zünftigen Lederhosen, am Festplatz zum Aufbauen. Da unser Dirigent aus privaten Gründen leider spontan absagen musste, erklärte sich kurzfristig Bernd Wilmer bereit, die musikalische Leitung des Musikzugs zu übernehmen. Als gegen 18 Uhr die ersten Gäste eintrafen, hatten wir uns bereits eingestimmt. Nach einer anfangs komplizierten Getränkebestellung waren die 29 Musiker nun gut versorgt, um mit Stücken wie „Abba for Band“, „YMCA“ und „Les Humphries“ die Gäste zu unterhalten. Polkas wie beispielsweise „Morgenblüten“ durften bei so einer Veranstaltung natürlich auch nicht fehlen. Bei „Rot sind die Rosen“ spazierten die beiden Trompeter Richard Düren und Sebastian Heller als Solisten durch das Festzelt und sorgten dadurch zusätzlich für Schunkelstimmung. Zum Abschluss spielten wir das „Niedersachsenlied“. Pünktlich zum Fassanstich hatten wir unsere Instrumente zusammengepackt und freuten uns nun auf eine gemütliche und stimmungsvolle Feier. Wir tanzten und sangen mit den insgesamt 600 Besuchern noch bis spät in die Nacht hinein und freuen uns jetzt schon auf das nächste Bockbierfest.

Katharina Paul

Osterfeuer in Meine

Bei nasskaltem, regnerischen Wetter trafen wir uns am Ostersamstag am Festplatz in Meine. Die Feuerwehrkameraden verkauften dort Fackeln an die wartenden Eltern und diese entzündeten die Fackeln für ihre Kinder. Den gemeinsamen Fackelzug zum Osterfeuerplatz begleiteten wir musikalisch. Dabei marschierten wir nicht in strenger Formation, denn das wäre bei Stücken wie „Tiger Rag“ und „YMCA“ auch gar nicht möglich gewesen. Am Osterfeuerplatz angekommen warfen die Kinder die Fackeln in den aufgeschichteten Haufen, um das Osterfeuer zu entzünden. Wir spielten noch „Atemlos“ und „Maja, Wickie, Heidi“ und ließen uns anschließend die Bratwürstchen und Getränke schmecken, mit denen uns die Feuerwehrkameraden versorgten.