Archiv der Kategorie: Über Uns

Beiträge über den Musikzug Meine

Generalversammlung des Musikzuges Meine

Wie jedes Jahr fand die Generalversammlung am ersten Freitag des Jahres statt, dieses Jahr am 05.01.2018. Der 1. Vorsitzende Marcel Calberlah eröffnete die Versammlung, begrüßte die Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gäste und stellte die ordnungsgemäße Ladung und Beschlussfähigkeit fest.

Im Anschluß verlass die Schriftführerin Christin Achilles das Protokoll der letzten Generalversammlung.

Der Kassenbericht wurde von Jens Meschke anhand eines „Schaukeldiagramms“ dargestellt. Die Kasse hat zur Zeit einen guten Stand, aber es gibt auch einen Investitionsstau. Im Jahr 2018 müssen neue Bassboxen und Regenjacken für die aktiven Mitglieder angeschafft werden. Außerdem werden Gelder für Instrumente und das Probenwochenende benötigt. Die Kasse wurde vom Kassenprüfer Richard Düren sowie Bernd Wilmer und Marcel Calberlah geprüft und es gab keine Beanstandungen. Der Kassierer wurde einstimmig entlastet.

Da der Dirigent Horst Hinze nicht anwesend sein konnte, verlass Marcel Calberlah dessen Bericht. Horst Hinze gefällt es beim Musikzug, den er als „tolle Truppe“ bezeichnet und freut sich auf die Konzerte im November. Er ist auch gerne bereit Register oder Stimmenproben durchzuführen.

Der Jugendleiter Bernd Wilmer stellte fest, dass sich zur Zeit 24 Musiker und Musikerinnen in der Ausbildung befinden. Alle erhalten von verschiedenen Ausbildern und Ausbilderinnen Einzelunterricht und 17 davon nehmen regelmäßig an der gemeinsamen Probe am Freitag teil. Am 1. April 2017 absolvierten 9 Musikzugmitglieder die D1 Prüfung.

Wie der Gerätewart Technik Marvin Kortegast feststellte, sind im Probenraum Halterungen für Boxen und eine Leinwand angebracht worden. Von der Gemeinde wurde ein neuer PC zur Verfügung gestellt und in der Feuerwehr hat der Musikzug kostenlosen W-Lan Zugang.

Am 6.Mai soll ein Instrumentenpflegetag stattfinden, stellte der Gerätewart Instrumente Lucas Harms in Aussicht. Außerdem möchte er informiert werden, wenn Instrumente des Musikzuges getauscht werden.

Seven Ackermann ist von seinem Amt als Notenwart zurückgetreten. Die 2. Notenwartin Tanja Wilmer berichtete, dass sie das Amt übernehmen würde, mit Unterstützung von Sandara Wuschke. Es wurden neue Noten angeschafft, im Probenraum wurde ein Notenablage pro Register aufgestellt und das Inhaltsverzeichnis der Mappen wurde aktualisiert.

Die Getränkewartin Birgit Heise berichtete über den Getränkekassenstand und die Getränkeversorgung bei den Proben.

Im Bericht des 1. Vorsitzenden Marcel Calberlah stelle er fest, dass sich die Pünktlichkeit deutlich verbessert hat und der Auf- und Abbau bei Auftritten gut klappt. Die Einführung der Registerführer hat sich bewährt. Die Probenbeteiligung, Eigeninitiative bei Notenbeschaffung und die Zu-und Absagen bei Auftritten könnten sich noch verbessern. Kurzfristige Absagen bei Auftritten sind unbedingt zu vermeiden. Nach der Statistik der Auftritte und Proben wurde neue Termine bekanntgegeben, darunter auch die Konzerttermine am 9. + 10. November 2018.

Im Anschluß fanden die Neuwahlen stand. Neu- oder wiedergewählt wurden Walter Oppermann als 2. Vorsitzender, Jens Meschke als 1. Kassierer, Bernd Wilmer als 2. Kassierer (für 1 Jahr), Christin Achilles als Schriftführerin, Marvin Kortegast als Gerätewart Technik und Hela Riechmann senior als Kassenprüferin.

Danach folgten Grußworte der Bürgermeisterin Ute Heinsohn-Buchmann, der Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn, des Ortsbrandmeisters Lutz Jäger sowie vom Posaunenchor überbracht von Lucas Harms.

Zum Abschluss folgte noch eine offene Diskussion zu diversen Punkten.

 

Weihnachtsmarkt Meine

Alle Jahre wieder freuen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt in Meine spielen zu dürfen. Dieser findet immer am Samstag vor dem 3. Advent statt. Und dieses Jahr konnten wir auch ein paar neue Weihnachtslieder präsentieren. Wir haben vor längerer Zeit einen Notensatz mit vielen Weihnachtsliedern vom Posaunenchor geschenkt bekommen. Dabei fehlten allerdings die Noten für die Querflöten und die Altsaxophone und deshalb konnten wir sie nicht aufführen. Pünktlich zur Weihnachtszeit in diesem Jahr hat Robert Heise die Noten umgearbeitet. Dafür danken wir Robert sehr! Und so spielten wir für uns neue Stücke wie „Freu dich, Erd und Sternenzelt“, „Freu dich Welt“ und alt bekannte, neu arrangierte Stücke wie „Herbei oh ihr Gläubigen“, „Tochter Zion“ und „Am Weihnachtsbaume“. Aber natürlich durften auch „Deck the Hall“ und „Rudolph, the red nosed reindeer“ und viele andere moderne Lieder nicht fehlen. Mit „Oh du Fröhliche“ verabschiedeten wir uns und wünschen eine schöne Weihnachtszeit.

Laternenumzug in Calberlah

Wir hatten uns schon gewundert, dass in diesem Jahr der Laternenumzug in Calberlah nicht in unserem Terminplan stand. Dann kam kurzfristig die Anfrage: „Bekommen wir für Samstag, den 11.11. eine spielfähige Truppe zusammen?“ Aus irgendwelchen Gründen war der Termin vorher nicht gebucht worden. Schnell kamen viele positive Antworten von unseren Mitspielern, denn wir gehen immer gerne beim Laternenumzug mit.

So trafen wir uns bei einsetzender Dämmerung an der Kirche in Calberlah. Dort nahmen die Kinder mit ihren Eltern an einem gemeinsamen Gottesdienst teil. Von der Kirche bis zur Feuerwehr gingen wir gemeinsam im Schein der vielen, bunten Laternen. Wir hatten eine große Auswahl von Laternen- und Martinslieder dabei, wie z.B. „Laterne, Laterne“, „St. Martin“, „Ich geh´ mit meiner Laterne“, die wir auf dem Weg spielten.

Bei der Feuerwehr waren schon die warmen Getränke und Bratwürstchen vorbereitet und die Lagerfeuer sorgten für gemütliche Stimmung. Unsere Wünsche nahmen zwei Feuerwehrkameraden entgegen, die extra für uns zuständig waren. Ein toller Service! Wir kommen gerne wieder, das nächste Mal vielleicht wieder frühzeitig geplant 😉

Kreisprobentag der Feuerwehr-Musikzüge in Meine

Musikzüge verschmelzen für Filmtitel

Meine  73 Teilnehmer aus den Feuerwehren des Landkreises lernen sich durch das gemeinsame Musizieren besser kennen.

Sieben Stunden, sieben Songs, zwei bis drei Durchläufe pro Lied – beim Kreisprobentag der Feuerwehr-Musikzüge im Landkreis Gifhorn waren vor allem die Lungen der 73 Teilnehmer gefordert.

Mit Saxophon, Trompete, Tube, Klarinette, Flöte, Tenorhorn und Flügelhorn ausgestattet, aber auch Schlagzeug, Bongos, Keyboard, Pauke und Percussion ging es im Gemeindezentrum Meine laut und imposant zu. Alle Augen waren auf Noten und Kreisstabführer Bernd Wilmer gerichtet. Papenteichs Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn und Meines Bürgermeisterin Ute Heinsohn-Buchmann nahmen auf Stühlen Platz und lauschten den kraftvollen Klängen, die zum Beispiel bei „The Hunger Games“ wahrlich unter die Haut gingen.

Zu den Titeln, die die Teilnehmer gemeinsam einstudierten, gehörten neben Biene Maja, Nessaja (Tabaluga), The Hunger Games und Game Of Thrones auch Speedy Gonzalez, Funkytown und Anna Polka – Lieder, die jeder kennt. „Letztes Jahr haben wir das zum ersten Mal gemacht. Dass heute noch mehr gekommen sind, zeigt, dass das Konzept fruchtet“, sagt Heike Holler, stellvertretende Kreisstabführerin. Die Stücke, die gemeinsam einstudiert wurden, konnten vorher vorgeschlagen werden, Wilmer übernahm letztlich aber die Auswahl.

„Wir machen das, um uns mal ungezwungen ohne Uniform zu treffen und unsere Züge besser kennenzulernen. Und man findet heraus, ob man vielleicht jemanden aus anderen Zügen im Notfall vertreten könnte“, erklärt Holler den Hintergrund. Man wolle nicht nur beim Kreismusiktag als Pflichtveranstaltung zusammenkommen, sondern auch einfach nur so. „Wir können uns vorstellen, unsere Stücke von heute auch der Öffentlichkeit später zu präsentieren.“

Doch auch wenn es bei der Probe um nichts als die Gemeinschaft ging – harmonisch klingen sollte sie trotzdem. Dafür war Dirigent Wilmer da. „Bei dem einen Takt wart ihr zu früh, da hab ich versucht, euch den Schubs zu geben, ist aber offenbar noch nicht ganz angekommen“, gab der Kreisstabführer mit geschultem Ohr zwischen den Titeln Feedback. „Das Stück ist relativ simpel, hier kommt es aber auf die Kleinigkeiten an“, riet er an anderer Stelle.

„Es ist schwierig, eine so große Truppe musikalisch zusammenzubringen. Aber wir haben letztes Jahr schon gemerkt, was die Probe dem einzelnen gebracht hat und welchen Spaß er dabei hat“, meint Holler. Sie selbst macht seit 41 Jahren Musik in der Feuerwehr Knesebeck. Beim mehrstündigen Probentag in Meine durften ihr Mann am Schlagzeug und ihre beiden Töchter natürlich nicht fehlen.

Quelle: Gifhorner Rundschau  23.10.201 von Daniela König

Erntedankfest in Isenbüttel

Das war schon ein toller Anblick am Sonntag den 01.10.2017 beim großen Festumzug anlässlich des Erntedankfestes in Isenbüttel. Ganz viele Teilnehmer sind der Aufforderung der Landjugend Isenbüttel gefolgt und haben ihre Trecker und Anhänger wie Festwagen beim Karnevalsumzug aufwendig geschmückt! Es gab Wagen zu den Themen Kartoffeln, Brot, Hühner, Erbsen aber auch Hexen, Franzosen und Holländer. Ein schönes Bild! Wir waren als Fußgruppe dabei und haben Musik gemacht. Die Trecker waren sehr langsam, so dass wir schon gut aufpassen mussten, um bei den zum Teil schnellen Stücken auch im Takt zu marschieren. Gespielt haben wir unsere Marschstücke, aber auch Titel wie „Walzer von Strauss, „YMCA“, „Maja, Wickie, Heidi“ und „Atemlos“, was sehr gut ankam.
In der Dämmerung trafen wir uns dann nochmal, um den Fackelumzug zu begleiten. Dabei liefen viele Kinder mit Fackeln in Begleitung ihrer Eltern von der Dorfmitte zum Festplatz und wir machten dazu Musik.

Eine tolle Veranstaltung, die uns sehr viel Spaß gemacht hat!

Volksfest Zweidorf

Am Sonntag, den 20.08. spielten wir zum ersten Mal beim Frühstück auf dem Volksfest in Zweidorf. Dort wurden wir sehr gut aufgenommen, bereits bei unserem ersten Stück, dem „Fliegermarsch“, klatschten die Zweidorfer begeistert mit. Auch bei den weiteren Stücken feierte die Festgesellschaft fröhlich. Es wurde geschunkelt, getanzt, es gab eine Polonaise und einige tanzten sogar auf Stühlen und Tischen. Während der Ehrungen machten wir eine kurze Pause und wurden dabei mit leckeren Brötchen versorgt.

Nach dem Frühstück begann der Festumzug mit diversen Stationen bei denen wir Stücke wie den „Tiger Rag“, „Atemlos“ oder „Rosamunde“ darboten. Auch dort wurde immer wieder getanzt und mitgesungen. Selbst von einem Regenschauer ließen sich die Zweidorfer nicht die Laune verderben. Es wurden Regenschirme verliehen und wir sangen, weil wir dicht gedrängt unter einem Dach nicht spielen konnten. Allerdings waren wir froh wieder spielen zu können als es dann weiter ging. Der Umzug endete am Ehrenmal mit dem Deutschlandlied und wir freuen uns schon sehr auf das nächste Jahr in Zweidorf.

112 Jahre FFW Vordorf

Die Feuerwehr Vordorf feierte vom 11.08. – 13.08.2017 ihr 112 jähriges Bestehen und wir feierten beim Kommers, Schlagerabend und Frühstück mit. Gespielt haben wir natürlich auch.

Am Sonntag fand der große Umzug mit allen Vordorfer Vereinen und vielen befreundeten Feuerwehren statt. Dazu waren außer uns auch der Spielmannszug Cremlingen und der Musikzug Thune eingeladen. Da der Umzug so lang war, teilten wir uns in zwei Gruppen auf, damit überall Musik zu hören war.

Nach dem Umzug traten wir noch gemeinsam mit dem Musikzug Thune auf dem Zelt auf. Unter der Leitung von Bernd Wilmer spielten wir „Stelldichein in Oberkrain“, „YMCA“ und „Atemlos“.

Nachdem wir die Thuner Musiker verabschiedet hatten, erfüllten wir mit dem „Böhmischen Traum“ einen Musikwunsch. Nach einigen weiteren Stücken verabschiedeten wir uns mit „Maja, Wickie, Heidi“ von dem sehr schönen Feuerwehrfest.

Schützenfest Fallersleben am 25.06.2017

Erstmals durften wir als Musikzug den großen Umzug beim 414. Schützenfest in Fallersleben, gemeinsam mit sechs anderen Musikgruppen,begleiten.

Um auch pünktlich vor Ort zu sein, trafen wir uns um 12 Uhr an der Feuerwehrzentrale in Meine. Als wir in Fallersleben ankamen, hatte es leider gerade angefangen heftig zu regnen. Um noch etwas Zeit zu überbrücken, blieben wir also gemütlich im MTW sitzen und packten langsam unsere Instrumente aus. Plötzlich fiel uns auf, dass wir den „Knüppel“ für die große Trommel vergessen hatten, weshalb Dirk Calberlah extra aus Meine losfuhr und ihn uns hinterher brachte. Auf unsere Kameraden ist immer Verlass.

 

Mit etwas Verspätung und im Nieselregen ging es dann aber endlich los. Es war der größte Umzug seit langem. Den Zuschauern am Straßenrand wurden, ähnlich wie beim Karneval, Süßigkeiten zu geworfen. Dies erschwerte uns teilweise das Marschieren, da wir den herumliegenden Popcorntütchen versuchten auszuweichen. Auch wenn wir nur mit einer kleinen Besetzung von 15 Musikern vertreten waren, hatten wir es mithilfe unseres „neuen Marschheftes“ geschafft, die Zuschauer zum Klatschen und Mitmachen anzuregen.

 

Am Festplatz angekommen spielten wir mit dem Spielmannszug Wesendorf und dem Feuerwehrmusikzug Hillerse „Preußens Gloria“. Doch wir hatten immer noch nicht genug, sodass wir mit dem Musikzug Hillerse auf das Festzelt gingen und dort  gemeinsam sowohl aus unserem, als auch aus deren Marsch-Repertoire Stücke spielten. Bei der Zugabe „Niedersachsenlied“ standen alle Leute auf und sangen voller Leidenschaft mit.

„So etwas können wir eigentlich öfter machen!“, waren sich die Musiker beider Musikzüge einig.

Katharina

 

Schützenfest Papenrode

Am Sonntag den 11.06.2017 waren wir auf dem Schützenfest in Papenrode, das ist ein kleiner Ort zwischen Wolfsburg und Helmstedt. Dort trafen wir uns um 10:00 Uhr mit den Schützen in der Ortsmitte. Mit 18 Musikerinnen und Musikern waren wir gut besetzt.

Wir begleiteten die Schützengesellschaft mit Marschmusik durch den Ort, um die amtierenden sowie die Silber-Majestäten abzuholen. Immer, wenn diese den Zug abschritten, spielten wir den „Präsentiermarsch“. Als alle abgeholt waren, ging es zum Festplatz. Während des Königsfrühstücks unterhielten wir die Schützengesellschaft und die übrigen Gäste mit Stücken wie, „Schiff Ahoi“, „Auf der Vogelwiese“, „Petry for Band“ usw.

In unserer Pause konnten wir vor dem Zelt unter großen Bäumen unser Frühstück genießen. Da es zwischenzeitlich im Zelt sehr warm geworden war und die Schützengesellschaft sich größtenteils auch draußen aufhielt, holten wir kurzerhand unsere Instrumente und spielten im Stehen noch einige Stücke. Als zweite (!) Zugabe und Abschluss der sehr schönen Veranstaltung gab es „Stelldichein in Oberkrain“.