Archiv der Kategorie: Aktuelles

Volksfest in Zweidorf

Am 19.08.2018 spielten wir zum zweiten Mal beim Frühstück in Zweidorf 😉 und es war genauso schön wie im letzten Jahr. Bereits bei unserem ersten Lied „Italo Pop Classics“ herrschte eine super Stimmung im Zelt. Die Zweidorfer feierten, egal ob bei „Dance with the Saragossa Band“, dem „Zillertaler Hochzeitsmarsch“ oder „Aloha Heja He“.

Gegen 13:00 Uhr startete der große Festumzug bei heißem Sommerwetter, um diverse Scheiben zu den Königinnen und Königen zu bringen. Dort wurden wir mit kalten Getränken erwartet. Zur Unterhaltung gaben wir in den Gärten schnelle Rhythmen wie den „Tiger Rag“ und Klassiker wie „YMCA“ oder „Down by the Riverside“ zum besten. Zu den Walzerklängen von „Tanz mit Johann Strauß“ wurde sogar getanzt. Zum Abschluss gab es am Gedenkstein nochmal heiße Suppe und verschiedene Leckereien. Danach fuhren wir zufrieden nach Hause.

Probenwochenende in Rade

Am Freitag, den 10.08.2018 fuhren wir mit 42 Personen zum Probenwochenende in den „Berliner Hof“ in Rade bei Wittingen. Der „Berliner Hof“ ist ein alter Bauernhof mit zwei großen Gebäuden, Innenhof, großem Saal, Großküche, Speisesaal, einer schönen Wiese und vielen kleinen Zimmern zum Übernachten. Da dort keine Verpflegung mit gebucht werden konnte, haben wir vorher alles eingekauft und eine „Helfercrew“ aus Partnern und Partnerinnen dabei gehabt. Und das hat wunderbar funktioniert, wir wurden sehr verwöhnt!

Auch musikalisch haben wir viel geschafft! Wir probten alle gemeinsam im großen Saal unter der Leitung unseres Dirigenten Horst Hinze, aber auch aufgeteilt in Holzregister und Blech- und Schlagzeugregister. Dabei leitete Horst die „Hölzer“ und unser 2. Dirigent Bernd Wilmer die anderen an. Wir hatten viel zu üben, da wir am 9. + 10.11.2018 zwei Konzerte im Gemeindezentrum in Meine geben und die Konzertstücke teilweise komplett neu und anspruchsvoll sind. Aber wir sind sehr gut voran gekommen.

Der Spaß hat natürlich auch nicht gefehlt. Wir spielten in den Pausen und am Abend Volleyball, Tischtennis und Kicker. Oder wir saßen gemütlich in den Sitzgruppen zusammen.  Am Samstagabend zündeten wir ein Lagerfeuer an und sangen zu den Gitarrenklängen von Louis und Robert. Dabei konnten wir in der wolkenlosen Nacht auch die  Sternschuppen beobachten, die in dieser Nacht besonders stark fielen.

Als wir am Sonntag nach dem Mittagessen alles zusammen packten, waren wir begeistert von dem schönen Wochenende. Auf die Frage, „Was können wir nächstes Mal besser machen?“, fiel niemandem etwas ein, es war perfekt!

Musikzug Meine sucht Schlagzeuger

Der Feuerwehr Musikzug ist mit 45 aktiven Musikern und Musikerinnen aller Registergruppen gut aufgestellt, aber es kommt immer wieder zu Problemen bei der Besetzung mit den Schlagzeugern. Der 1. Vorsitzende Marcel Calberlah sagte dazu: „Wir haben zwar vier ausgebildete Schlagzeuger, nur fehlen die aufgrund ihrer Ausbildung oder aus Altersgründen häufig. Über eine Verstärkung würden wir uns sehr freuen.“ Nachwuchschlagzeuger und andere Musiker und Musikerinnen lernen bereits in dem neuen „Blechschadenorchester“ unter der Leitung von Bernd Wilmer ein Instrument zu spielen, aber es dauert 5 – 7 Jahre bis dieses beherrscht wird. Deshalb sucht der Musikzug ausgebildete Schlagzeuger die gerne mitspielen möchten. Der Musikzug gibt am 09. + 10.11.2018 Konzerte im Gemeindezentrum in Meine und zur Zeit wird intensiv geübt. Neue Schlagzeuger könnten dabei, bei allen anderen Auftritten und bei den Proben am Freitagabend ab 19:30 Uhr in der Feuerwehr Meine mitmachen. Interessenten melden sich bitte unter 0151/21663565 oder 05304/4883. Weitere Informationen sind auf der Hompage des Musikzuges zu finden (https://musikzugmeine.de).

Schützenfest Meine

Vom 01. – 03. Juni fand das Schützenfest in Meine statt und wir haben dort an allen drei Tagen gespielt. Los ging es am Freitagnachmittag um die amtierenden Jugend- und Kinderkönige (und Königinnen, auch wenn das nicht explizit erwähnt wird!) abzuholen und zum Festplatz zu begleiten. Im Zelt unterhielten wir die Schützen, während diese die Liveübertragung aus dem Schützenheim verfolgten. Dort wurden die neuen Damen-, Jugend- und Kinderkönige ausgeschossen. Wir spielten mal ganz andere Stücke wie z.B. „Die Hände zum Himmel“, „Fürstenfeld“ und „Freude zur Musik“. Nachdem wir die neuen Könige aus dem Schützenheim abgeholt hatten, wurden diese proklamiert und nach Hause begleitet, um dort die Schützenscheiben anzunageln.
Am Samstagmittag trafen wir uns auf dem Marktplatz. Von dort startete der große Festumzug zum amtierenden großen König und zur Kranzniederlegung. Wir spielen abwechselnd mit dem Spielmannszug Jägercorps Knesebeck. Auf dem Festplatz angekommen war der Ablauf wie am Freitag, nur dass der schwarze König und der große/grüne König ausgeschossen wurden. Wir spielten Stücke wie „Herzilein“, „Sierra Madre del Sur“ und „Hawaii-Five-O“. Zwischendurch hat uns Jens zu einer gemeinsamen Fahrt im „Scheibenwischer“ eingeladen, das hat Spaß gemacht!
Am Sonntag holte der Spielmannszug Jägercorps Knesebeck die Schützen ab und brachte sie auf das Zelt. Dort spielen wir gemeinsam „Preußens Gloria“. Während des Königsfrühstückes unterhielten wird die Festgemeinde mit Klassikern wie „Böhmischer Traum“ oder „Stelldichein in Oberkrain“ aber auch einem Potpourri aus dem Musical „Phantom der Oper“ und vielen anderen Stücken. Gegen 15:00 Uhr beendeten wir das anstrengende aber schöne Wochenende mit „Steirermen san very good“.

Schützenfest Calberlah

Das Pfingstwochenende verbrachten wir wie alle zwei Jahre auf dem Schützenfest in Calberlah. Von Samstag bis Montag waren wir mit gut 20 Musikern vertreten. Samstag trafen wir uns bei angenehmen Marschwetter und begleiteten den Umzug zusammen mit dem modernen Flötenorchester aus Flechtorf sowohl mit Märschen wie „Erika“ oder „Westerwald“ als auch mit „YMCA“ oder „Atemlos“. Auch Sonntag unterhielten wir bei gutem Wetter beim Anbringen der Scheiben die Schützen gut, sodass wir mit einer Stunde Verspätung am Zelt ankamen. Unterstützt wurden wir beide Tage von unserem Ortsbrandmeister Lutz Jäger an der großen Trommel oder den Becken. Auch auf dem Zelt sorgen wir nach den Umzügen an beiden Tagen für gute Stimmung mit Stücken wie „Auf der Vogelwiese“, „ABBA“, „Böhmische Polka Perlen“ oder „Alhoa heja he“ und endeten unsere Auftritte mit „Stell dich ein im Oberkrain“ und dem „Egerländer Liedermarsch“, was zu standing ovations und Rufen wie „Super-Meine“ führte. Am Montag spielten wir zum Katerfrühstück durch Anlage verstärkt, die wir in Rekordzeit auf- und abbauten. Mit steigender Stimmung wurden gehäuft Musikwünsche geäußert, die wir erfüllen konnten und so weniger häufig gespielte Stücke wie „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ zu unserem Besten geben konnten.
Insgesamt können wir auf ein Wochenende mit sehr guter Stimmung zurückblicken und uns auf das Schützenfest Calberlah 2020 freuen, für das wir gleich angefragt wurden.
Anna Wuschke

Maibaum Meine

Bei kaltem, windigem aber sonnigem Aprilwetter trafen wir uns am 30. April, um schnell die bereitgestellten Stühle, das Schlagzeug und die Notenständer aufzubauen. So konnten wir pünktlich um 17:30 Uhr mit dem „Fliegermarsch“ starten. Weiter ging es mit einem Walzermix in der „Schunkelparade“, den „Spanischen Gitarren“, „Petry for Band“ oder auch „Vom Egerland zum Moldaustrand“. Als der Maibaum aufgerichtet war spielten wir „Der Mai ist gekommen“. Danach unterhielten wir das anwesende Publikum noch bis 19:30 Uhr. Wir hatten unser „Spendenschwein“ mitgebracht und dieses wurde auch reichlich „gefüttert“. Vielen Dank dafür!

Jubiläum Landfrauen

Am Freitag, den 27.04. haben wir die Feier zum 70. Geburtstag des Landfrauenvereins Meine – Papenteich musikalisch begleitet. Der Saal im Gemeindezentrum Meine war mit 230 Frauen gut gefüllt. Wir spielten unter der Leitung unseres Dirigenten Horst Hinze einen bunten Mix aus Polkas, Märschen und Popmusik. Als die 1. Vorsitzende Henrike Wehmann auf die letzten 70 Jahre zurückblickte, spielten wir in den Pausen passend zu dem jeweiligen Zeitabschnitt erst „Tulpen aus Amsterdam“, „Dankeschön Bert Kämpfert“, „Abba for Band“ und als letzten aktuellen Titel „Atemlos“ von Helene Fischer. Danach unterhielten wir die Damen bei ihrem Festessen, das aus einer Steinpilzcremesuppe und einem Teller mit Antipasti bestand. Als Dankeschön erhielten wir nicht nur einen „Knisterumschlag“ für unsere Jugendarbeit sondern wir wurden auch noch zum Essen eingeladen. Der Auftritt bei den Landfrauen hat uns Spaß gemacht und wir kommen gerne mal wieder!

 

Bockbierfest 2018

Am 21. April 2018 fand zum zweiten Mal das Bockbierfest in Meine statt. Wie auch letztes Jahr trafen wir uns pünktlich um 17.15 Uhr, in schicken Dirndl und zünftigen Lederhosen, am Festplatz zum Aufbauen. Da unser Dirigent aus privaten Gründen leider spontan absagen musste, erklärte sich kurzfristig Bernd Wilmer bereit, die musikalische Leitung des Musikzugs zu übernehmen. Als gegen 18 Uhr die ersten Gäste eintrafen, hatten wir uns bereits eingestimmt. Nach einer anfangs komplizierten Getränkebestellung waren die 29 Musiker nun gut versorgt, um mit Stücken wie „Abba for Band“, „YMCA“ und „Les Humphries“ die Gäste zu unterhalten. Polkas wie beispielsweise „Morgenblüten“ durften bei so einer Veranstaltung natürlich auch nicht fehlen. Bei „Rot sind die Rosen“ spazierten die beiden Trompeter Richard Düren und Sebastian Heller als Solisten durch das Festzelt und sorgten dadurch zusätzlich für Schunkelstimmung. Zum Abschluss spielten wir das „Niedersachsenlied“. Pünktlich zum Fassanstich hatten wir unsere Instrumente zusammengepackt und freuten uns nun auf eine gemütliche und stimmungsvolle Feier. Wir tanzten und sangen mit den insgesamt 600 Besuchern noch bis spät in die Nacht hinein und freuen uns jetzt schon auf das nächste Bockbierfest.

Katharina Paul

Zünftige Gaudi nach bayerischem Vorbild

600 Besucher machen beim Meiner „Bockbierfest 2.0“ die Nacht zum Tag

Meine. Vier kräftige Schläge mit dem Holzhammer benötigte Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn, bis das Maibock floss und damit die 2. Auflage des Bockbierfestes der Meiner Vereine offiziell eröffnet war. Zur Musik der Original Alpen-Casanovas feierten 600 Besucher im Festzelt am Zellberg eine zünftige Gaudi nach bayerischem Vorbild.

Bevor die musikalischen Gäste in Lederhosen das Publikum mit volkstümlichen Schlagern zum Schunkeln brachten, hatte der Meiner Feuerwehrmusikzug mit Bernd Wilmer als trompetenden Taktgeber der Festgesellschaft bereits mit flotten Märschen und schmissigen Melodien eingeheizt. Das Niedersachsenlied trällern, in Lederhosen, geht das?

„Das ist gelebte Völkerverständigung“, meinte Benjamin Sauer, der mit fünfzehn Freunden feierte. Wie seine Truppe war mehr als die Hälfte der Besucher in Tracht erschienen. „Das ist beachtlich, denn es ist ja kein Oktoberfest“, meinte Bernd Lohmann, der bei der Organisation des Festes den Hut aufhatte.

Wie schon bei der Premiere, wurde er von einem Festkomitee unterstützt, in den Meiner Vereine und Gruppen wie die Hopfenfreunde vertreten sind. Insbesondere das Wetter ließ Lohmann strahlen. „Nach der Kälte letztes Jahr, sind wir heilfroh, dass wir Plan B in der Schublade lassen konnten.“

Vom Tusch beim Fassanstich bis spät in die Nacht hielt die Band den Stimmungsbogen hoch. Für Stärkung sorgten kulinarische Klassiker wie Schweinebraten, Leberkäs und Brezeln, aber auch sogenanntes „Streetfood“.

Wer frische Luft schnappen wollte, fand sich wieder zwischen Jahrmarktbuden mit typischem Sortiment. Die Veranstaltung war seit sechs Wochen ausverkauft. Das nimmt Lohmann zum Anlass, für das kommende Jahr größer zu planen. „Wir denken darüber nach, an zwei Tagen zu feiern“, berichtet er. Zudem laufen Planungen für einen besonderen Höhepunkt.

Gifhorner Rundschau vom 23.April 2018

 

Osterfeuer in Meine

Bei nasskaltem, regnerischen Wetter trafen wir uns am Ostersamstag am Festplatz in Meine. Die Feuerwehrkameraden verkauften dort Fackeln an die wartenden Eltern und diese entzündeten die Fackeln für ihre Kinder. Den gemeinsamen Fackelzug zum Osterfeuerplatz begleiteten wir musikalisch. Dabei marschierten wir nicht in strenger Formation, denn das wäre bei Stücken wie „Tiger Rag“ und „YMCA“ auch gar nicht möglich gewesen. Am Osterfeuerplatz angekommen warfen die Kinder die Fackeln in den aufgeschichteten Haufen, um das Osterfeuer zu entzünden. Wir spielten noch „Atemlos“ und „Maja, Wickie, Heidi“ und ließen uns anschließend die Bratwürstchen und Getränke schmecken, mit denen uns die Feuerwehrkameraden versorgten.