Archiv der Kategorie: Aktuelles

Musikzug Meine sucht Schlagzeuger

Der Feuerwehr Musikzug ist mit 45 aktiven Musikern und Musikerinnen aller Registergruppen gut aufgestellt, aber es kommt immer wieder zu Problemen bei der Besetzung mit den Schlagzeugern. Der 1. Vorsitzende Marcel Calberlah sagte dazu: „Wir haben zwar vier ausgebildete Schlagzeuger, nur fehlen die aufgrund ihrer Ausbildung oder aus Altersgründen häufig. Über eine Verstärkung würden wir uns sehr freuen.“ Nachwuchschlagzeuger und andere Musiker und Musikerinnen lernen bereits in dem neuen „Blechschadenorchester“ unter der Leitung von Bernd Wilmer ein Instrument zu spielen, aber es dauert 5 – 7 Jahre bis dieses beherrscht wird. Deshalb sucht der Musikzug ausgebildete Schlagzeuger die gerne mitspielen möchten. Der Musikzug gibt am 09. + 10.11.2018 Konzerte im Gemeindezentrum in Meine und zur Zeit wird intensiv geübt. Neue Schlagzeuger könnten dabei, bei allen anderen Auftritten und bei den Proben am Freitagabend ab 19:30 Uhr in der Feuerwehr Meine mitmachen. Interessenten melden sich bitte unter 0151/21663565 oder 05304/4883. Weitere Informationen sind auf der Hompage des Musikzuges zu finden (https://musikzugmeine.de).

Schützenfest Meine

Vom 01. – 03. Juni fand das Schützenfest in Meine statt und wir haben dort an allen drei Tagen gespielt. Los ging es am Freitagnachmittag um die amtierenden Jugend- und Kinderkönige (und Königinnen, auch wenn das nicht explizit erwähnt wird!) abzuholen und zum Festplatz zu begleiten. Im Zelt unterhielten wir die Schützen, während diese die Liveübertragung aus dem Schützenheim verfolgten. Dort wurden die neuen Damen-, Jugend- und Kinderkönige ausgeschossen. Wir spielten mal ganz andere Stücke wie z.B. „Die Hände zum Himmel“, „Fürstenfeld“ und „Freude zur Musik“. Nachdem wir die neuen Könige aus dem Schützenheim abgeholt hatten, wurden diese proklamiert und nach Hause begleitet, um dort die Schützenscheiben anzunageln.
Am Samstagmittag trafen wir uns auf dem Marktplatz. Von dort startete der große Festumzug zum amtierenden großen König und zur Kranzniederlegung. Wir spielen abwechselnd mit dem Spielmannszug Jägercorps Knesebeck. Auf dem Festplatz angekommen war der Ablauf wie am Freitag, nur dass der schwarze König und der große/grüne König ausgeschossen wurden. Wir spielten Stücke wie „Herzilein“, „Sierra Madre del Sur“ und „Hawaii-Five-O“. Zwischendurch hat uns Jens zu einer gemeinsamen Fahrt im „Scheibenwischer“ eingeladen, das hat Spaß gemacht!
Am Sonntag holte der Spielmannszug Jägercorps Knesebeck die Schützen ab und brachte sie auf das Zelt. Dort spielen wir gemeinsam „Preußens Gloria“. Während des Königsfrühstückes unterhielten wird die Festgemeinde mit Klassikern wie „Böhmischer Traum“ oder „Stelldichein in Oberkrain“ aber auch einem Potpourri aus dem Musical „Phantom der Oper“ und vielen anderen Stücken. Gegen 15:00 Uhr beendeten wir das anstrengende aber schöne Wochenende mit „Steirermen san very good“.

Schützenfest Calberlah

Das Pfingstwochenende verbrachten wir wie alle zwei Jahre auf dem Schützenfest in Calberlah. Von Samstag bis Montag waren wir mit gut 20 Musikern vertreten. Samstag trafen wir uns bei angenehmen Marschwetter und begleiteten den Umzug zusammen mit dem modernen Flötenorchester aus Flechtorf sowohl mit Märschen wie „Erika“ oder „Westerwald“ als auch mit „YMCA“ oder „Atemlos“. Auch Sonntag unterhielten wir bei gutem Wetter beim Anbringen der Scheiben die Schützen gut, sodass wir mit einer Stunde Verspätung am Zelt ankamen. Unterstützt wurden wir beide Tage von unserem Ortsbrandmeister Lutz Jäger an der großen Trommel oder den Becken. Auch auf dem Zelt sorgen wir nach den Umzügen an beiden Tagen für gute Stimmung mit Stücken wie „Auf der Vogelwiese“, „ABBA“, „Böhmische Polka Perlen“ oder „Alhoa heja he“ und endeten unsere Auftritte mit „Stell dich ein im Oberkrain“ und dem „Egerländer Liedermarsch“, was zu standing ovations und Rufen wie „Super-Meine“ führte. Am Montag spielten wir zum Katerfrühstück durch Anlage verstärkt, die wir in Rekordzeit auf- und abbauten. Mit steigender Stimmung wurden gehäuft Musikwünsche geäußert, die wir erfüllen konnten und so weniger häufig gespielte Stücke wie „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ zu unserem Besten geben konnten.
Insgesamt können wir auf ein Wochenende mit sehr guter Stimmung zurückblicken und uns auf das Schützenfest Calberlah 2020 freuen, für das wir gleich angefragt wurden.
Anna Wuschke

Maibaum Meine

Bei kaltem, windigem aber sonnigem Aprilwetter trafen wir uns am 30. April, um schnell die bereitgestellten Stühle, das Schlagzeug und die Notenständer aufzubauen. So konnten wir pünktlich um 17:30 Uhr mit dem „Fliegermarsch“ starten. Weiter ging es mit einem Walzermix in der „Schunkelparade“, den „Spanischen Gitarren“, „Petry for Band“ oder auch „Vom Egerland zum Moldaustrand“. Als der Maibaum aufgerichtet war spielten wir „Der Mai ist gekommen“. Danach unterhielten wir das anwesende Publikum noch bis 19:30 Uhr. Wir hatten unser „Spendenschwein“ mitgebracht und dieses wurde auch reichlich „gefüttert“. Vielen Dank dafür!

Jubiläum Landfrauen

Am Freitag, den 27.04. haben wir die Feier zum 70. Geburtstag des Landfrauenvereins Meine – Papenteich musikalisch begleitet. Der Saal im Gemeindezentrum Meine war mit 230 Frauen gut gefüllt. Wir spielten unter der Leitung unseres Dirigenten Horst Hinze einen bunten Mix aus Polkas, Märschen und Popmusik. Als die 1. Vorsitzende Henrike Wehmann auf die letzten 70 Jahre zurückblickte, spielten wir in den Pausen passend zu dem jeweiligen Zeitabschnitt erst „Tulpen aus Amsterdam“, „Dankeschön Bert Kämpfert“, „Abba for Band“ und als letzten aktuellen Titel „Atemlos“ von Helene Fischer. Danach unterhielten wir die Damen bei ihrem Festessen, das aus einer Steinpilzcremesuppe und einem Teller mit Antipasti bestand. Als Dankeschön erhielten wir nicht nur einen „Knisterumschlag“ für unsere Jugendarbeit sondern wir wurden auch noch zum Essen eingeladen. Der Auftritt bei den Landfrauen hat uns Spaß gemacht und wir kommen gerne mal wieder!

 

Bockbierfest 2018

Am 21. April 2018 fand zum zweiten Mal das Bockbierfest in Meine statt. Wie auch letztes Jahr trafen wir uns pünktlich um 17.15 Uhr, in schicken Dirndl und zünftigen Lederhosen, am Festplatz zum Aufbauen. Da unser Dirigent aus privaten Gründen leider spontan absagen musste, erklärte sich kurzfristig Bernd Wilmer bereit, die musikalische Leitung des Musikzugs zu übernehmen. Als gegen 18 Uhr die ersten Gäste eintrafen, hatten wir uns bereits eingestimmt. Nach einer anfangs komplizierten Getränkebestellung waren die 29 Musiker nun gut versorgt, um mit Stücken wie „Abba for Band“, „YMCA“ und „Les Humphries“ die Gäste zu unterhalten. Polkas wie beispielsweise „Morgenblüten“ durften bei so einer Veranstaltung natürlich auch nicht fehlen. Bei „Rot sind die Rosen“ spazierten die beiden Trompeter Richard Düren und Sebastian Heller als Solisten durch das Festzelt und sorgten dadurch zusätzlich für Schunkelstimmung. Zum Abschluss spielten wir das „Niedersachsenlied“. Pünktlich zum Fassanstich hatten wir unsere Instrumente zusammengepackt und freuten uns nun auf eine gemütliche und stimmungsvolle Feier. Wir tanzten und sangen mit den insgesamt 600 Besuchern noch bis spät in die Nacht hinein und freuen uns jetzt schon auf das nächste Bockbierfest.

Katharina Paul

Zünftige Gaudi nach bayerischem Vorbild

600 Besucher machen beim Meiner „Bockbierfest 2.0“ die Nacht zum Tag

Meine. Vier kräftige Schläge mit dem Holzhammer benötigte Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn, bis das Maibock floss und damit die 2. Auflage des Bockbierfestes der Meiner Vereine offiziell eröffnet war. Zur Musik der Original Alpen-Casanovas feierten 600 Besucher im Festzelt am Zellberg eine zünftige Gaudi nach bayerischem Vorbild.

Bevor die musikalischen Gäste in Lederhosen das Publikum mit volkstümlichen Schlagern zum Schunkeln brachten, hatte der Meiner Feuerwehrmusikzug mit Bernd Wilmer als trompetenden Taktgeber der Festgesellschaft bereits mit flotten Märschen und schmissigen Melodien eingeheizt. Das Niedersachsenlied trällern, in Lederhosen, geht das?

„Das ist gelebte Völkerverständigung“, meinte Benjamin Sauer, der mit fünfzehn Freunden feierte. Wie seine Truppe war mehr als die Hälfte der Besucher in Tracht erschienen. „Das ist beachtlich, denn es ist ja kein Oktoberfest“, meinte Bernd Lohmann, der bei der Organisation des Festes den Hut aufhatte.

Wie schon bei der Premiere, wurde er von einem Festkomitee unterstützt, in den Meiner Vereine und Gruppen wie die Hopfenfreunde vertreten sind. Insbesondere das Wetter ließ Lohmann strahlen. „Nach der Kälte letztes Jahr, sind wir heilfroh, dass wir Plan B in der Schublade lassen konnten.“

Vom Tusch beim Fassanstich bis spät in die Nacht hielt die Band den Stimmungsbogen hoch. Für Stärkung sorgten kulinarische Klassiker wie Schweinebraten, Leberkäs und Brezeln, aber auch sogenanntes „Streetfood“.

Wer frische Luft schnappen wollte, fand sich wieder zwischen Jahrmarktbuden mit typischem Sortiment. Die Veranstaltung war seit sechs Wochen ausverkauft. Das nimmt Lohmann zum Anlass, für das kommende Jahr größer zu planen. „Wir denken darüber nach, an zwei Tagen zu feiern“, berichtet er. Zudem laufen Planungen für einen besonderen Höhepunkt.

Gifhorner Rundschau vom 23.April 2018

 

Osterfeuer in Meine

Bei nasskaltem, regnerischen Wetter trafen wir uns am Ostersamstag am Festplatz in Meine. Die Feuerwehrkameraden verkauften dort Fackeln an die wartenden Eltern und diese entzündeten die Fackeln für ihre Kinder. Den gemeinsamen Fackelzug zum Osterfeuerplatz begleiteten wir musikalisch. Dabei marschierten wir nicht in strenger Formation, denn das wäre bei Stücken wie „Tiger Rag“ und „YMCA“ auch gar nicht möglich gewesen. Am Osterfeuerplatz angekommen warfen die Kinder die Fackeln in den aufgeschichteten Haufen, um das Osterfeuer zu entzünden. Wir spielten noch „Atemlos“ und „Maja, Wickie, Heidi“ und ließen uns anschließend die Bratwürstchen und Getränke schmecken, mit denen uns die Feuerwehrkameraden versorgten.

Kreisjugendfeuerwehrtag in Isenbüttel

Zu unserem ersten Auftritt im Jahr 2018 trafen wir uns am 04.Februar in dem schönen Saal bei ROTH in Isenbüttel. Dort fand der diesjährige Kreisjugendfeuerwehrtag statt. Wir begannen unter der Leitung unseres 2. Dirigenten Bernd Wilmer mit dem Potpourri „Les Humphries in Concert“. Nach der Begrüßung der Gäste wurde die Versammlung eröffnet. Zum Gedenken an verstorbene Feuerwehrkameraden spielten wir „Ich hatt´ einen Kameraden“. In den Pausen zwischen den Berichten und Ehrungen unterhielten wir die Versammlung mit diversen Stücken wie zum Beispiel „Abba for Band“, „Go West“ und „Willenlos“. Bei dem „Steigermarsch“ spielte Phillip Heise das Anfangs – Solo. Zwischendurch wurden wir mit leckeren belegten Brötchen versorgt. Den Abschluss der Veranstaltung bildete das „Deutschlandlied“.

Generalversammlung des Musikzuges Meine

Wie jedes Jahr fand die Generalversammlung am ersten Freitag des Jahres statt, dieses Jahr am 05.01.2018. Der 1. Vorsitzende Marcel Calberlah eröffnete die Versammlung, begrüßte die Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gäste und stellte die ordnungsgemäße Ladung und Beschlussfähigkeit fest.

Im Anschluß verlass die Schriftführerin Christin Achilles das Protokoll der letzten Generalversammlung.

Der Kassenbericht wurde von Jens Meschke anhand eines „Schaukeldiagramms“ dargestellt. Die Kasse hat zur Zeit einen guten Stand, aber es gibt auch einen Investitionsstau. Im Jahr 2018 müssen neue Bassboxen und Regenjacken für die aktiven Mitglieder angeschafft werden. Außerdem werden Gelder für Instrumente und das Probenwochenende benötigt. Die Kasse wurde vom Kassenprüfer Richard Düren sowie Bernd Wilmer und Marcel Calberlah geprüft und es gab keine Beanstandungen. Der Kassierer wurde einstimmig entlastet.

Da der Dirigent Horst Hinze nicht anwesend sein konnte, verlass Marcel Calberlah dessen Bericht. Horst Hinze gefällt es beim Musikzug, den er als „tolle Truppe“ bezeichnet und freut sich auf die Konzerte im November. Er ist auch gerne bereit Register oder Stimmenproben durchzuführen.

Der Jugendleiter Bernd Wilmer stellte fest, dass sich zur Zeit 24 Musiker und Musikerinnen in der Ausbildung befinden. Alle erhalten von verschiedenen Ausbildern und Ausbilderinnen Einzelunterricht und 17 davon nehmen regelmäßig an der gemeinsamen Probe am Freitag teil. Am 1. April 2017 absolvierten 9 Musikzugmitglieder die D1 Prüfung.

Wie der Gerätewart Technik Marvin Kortegast feststellte, sind im Probenraum Halterungen für Boxen und eine Leinwand angebracht worden. Von der Gemeinde wurde ein neuer PC zur Verfügung gestellt und in der Feuerwehr hat der Musikzug kostenlosen W-Lan Zugang.

Am 6.Mai soll ein Instrumentenpflegetag stattfinden, stellte der Gerätewart Instrumente Lucas Harms in Aussicht. Außerdem möchte er informiert werden, wenn Instrumente des Musikzuges getauscht werden.

Seven Ackermann ist von seinem Amt als Notenwart zurückgetreten. Die 2. Notenwartin Tanja Wilmer berichtete, dass sie das Amt übernehmen würde, mit Unterstützung von Sandara Wuschke. Es wurden neue Noten angeschafft, im Probenraum wurde ein Notenablage pro Register aufgestellt und das Inhaltsverzeichnis der Mappen wurde aktualisiert.

Die Getränkewartin Birgit Heise berichtete über den Getränkekassenstand und die Getränkeversorgung bei den Proben.

Im Bericht des 1. Vorsitzenden Marcel Calberlah stelle er fest, dass sich die Pünktlichkeit deutlich verbessert hat und der Auf- und Abbau bei Auftritten gut klappt. Die Einführung der Registerführer hat sich bewährt. Die Probenbeteiligung, Eigeninitiative bei Notenbeschaffung und die Zu-und Absagen bei Auftritten könnten sich noch verbessern. Kurzfristige Absagen bei Auftritten sind unbedingt zu vermeiden. Nach der Statistik der Auftritte und Proben wurde neue Termine bekanntgegeben, darunter auch die Konzerttermine am 9. + 10. November 2018.

Im Anschluß fanden die Neuwahlen stand. Neu- oder wiedergewählt wurden Walter Oppermann als 2. Vorsitzender, Jens Meschke als 1. Kassierer, Bernd Wilmer als 2. Kassierer (für 1 Jahr), Christin Achilles als Schriftführerin, Marvin Kortegast als Gerätewart Technik und Hela Riechmann senior als Kassenprüferin.

Danach folgten Grußworte der Bürgermeisterin Ute Heinsohn-Buchmann, der Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn, des Ortsbrandmeisters Lutz Jäger sowie vom Posaunenchor überbracht von Lucas Harms.

Zum Abschluss folgte noch eine offene Diskussion zu diversen Punkten.