Chronik

Die Geschichte unseres Musikzuges…

2017 Im Januar wird Detlef Ahrens für 60 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt, davon war er 40 Jahre als 1. Vorsitzender tätig. Im März beginnt Horst Hinze als neuer Dirigent und das vierte Blechschadenorchester startet mit einem Tag der offenen Tür. Am 1. April absolvieren weitere neun Mitglieder die D1 Prüfung.
2016 Auf der Versammlung des Musikzuges wird Ewald Dietz von seinem Enkel, dem 1. Vorsitzenden, für 60! Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt. Am 23.04. gibt der Musikzug ein Konzert im neuen Gemeindezentrum mit über 50 aktiven Musikern. Der Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Über Himmelfahrt kommt es zum Gegenbesuch der Franzosen als zweitem Teil des Jubiläums. Im Mai findet ein gemeinsamer Probentag mit den fünf Musikzügen aus Artlenburg, Langelsheim, Knesebeck, Hillerse und Meine statt. Zum Jahresende tritt der Musikzug zum letzen Mal mit seinem musikalischen Leiter Heiko Bente auf. Heiko hat den Musikzug die letzten 16 Jahre geprägt und zu dem gemacht, was er jetzt ist. „Wir werden seine ruhige und souveräne Art sehr vermissen.“
2015 Am 05. März wird der Getränkewart Paul Gramatzki 80 Jahre alt, das wird selbstverständlich mit einem Ständchen gewürdigt. Vom 14. – 17. Mai besucht der Musikzug den Fanfarenzug „L`Infantigable“ in Frankreich zum 25-jährigen Jubiläum der Partnerschaft zwischen der SG Papenteich und der Pay de Lorion. Im November findet das Probenwochenende in Altgandersheim statt.
2014 Aktuell sind 39 Mitglieder im Musikzug und dazu werden die 17 Mitglieder des „Blechschadenorchester“ in den Musikzug integriert. Mit den zwei amerikanischen Gast-musikanten Madison Suttman und Martin Hansknecht wird der Musikzug international.
2013 Im Sommer feiern der Posaunenchor und der Musikzug zum ersten Mal gemeinsam, um die Zusammenarbeit zu festigen. Im November findet ein D1 Lehrgang mit Abschlußprüfung in Altgandersheim statt.
2012 Im November feiert der Musikzug sein 80-Jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert, für welches besonders auf dem vorherigen Übungswochenende in Alt Gandersheim viel geprobt wurde.
2011 Nach seiner 40-Jährigen Tätigkeit als 1. Vorsitzender des Musikzuges gibt Detlef Ahrens sein Amt ab. Marcel Calberlah tritt seine Nachfolge als Musikzugführer an. Im Juni kommt es zum Gegenbesuch der Musiker aus Brasilien in Meine, gemeinsam wurde beispielsweise auf dem Meiner Schützenfest musiziert.
2010 Das „Blechschadenorchester“ wird mit einer neuen Jugendgruppe wieder ins Leben gerufen, die zu Beginn schon 23 Mitglieder zählt. Im August geht es für den gesamten Musikzug auf Wochenend-Fahrt nach Hamburg.
2009 Der Musikzug geht auf große Brasilien-Tournee mit dem Besuch in der brasilianischen Stadt Timbó mit vielen Auftritten, u.a. auf dem weltweit zweitgrößten Oktoberfest in Santa Catarina.
2008 Aktuell sind 32 Mitspieler im Musikzug. 6. Übungswochenende in Lüsche. Intensive Proben für das Jubiläumskonzert anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Musikzuges.
2007 Detlef Ahrens ist 50 Jahre im Musikzug, davon fast 40 Jahre als 1. Vorsitzender. 5. Übungswochenende in Lüsche. Geprobt wird auch für verschiedene Veranstaltungen im Rahmen der 1000-Jahr-Feier des Ortes Meine.
 2006 Ewald Dietz gehört seit 50 Jahren dem Musikzug an. 2. Fahrt nach Frankreich in den Pays de Loiron, dort in die Ortschaft „Le Genest St. Isle“. Der Fanfarenzug „L’Infatigable“ (Die Unermüdlichen) hatte zu einem Gegenbesuch eingeladen. Auf der Rückfahrt gibt es ein spontanes Konzert in Paris unter dem Eiffelturm.
 2005 Der Musikzug hat 17 aktive (4 w., 13 m.) und 2 passive Mitglieder. Im Blechschadenorchester sind zur Zeit 21 Mitglieder aktiv. Weitere Kinder und Jugendliche werden ausgebildet. 4. Übungswochenende in Lüsche.
 2004 Heinz Chlebik gehört seit 50 Jahren dem Musikzug an. 3. Übungswochenende, jetzt an einem neuen Ort. Die Jugendherberge in Lüsche bietet ideale Räumlichkeiten.
 2003 Neben 18 Erwachsenen musizieren jetzt auch bis zu 24 Kinder aus dem Belchschadenorchester. 2. Übungswochenende, wiederum in Hohegeiß.
 2002 Der Musikzug feiert seinen 70. Geburtstag. Seit dem 7. Juli 2002, 15.41 Uhr, ist der Musikzug mit der Adresse: www.musikzug-meine.de auch im Internet präsent. Unter der Regie von Heiko Bente werden Probenwochenenden angeregt. Vom 22. bis zum 24 Februar wird in Hohegeiß intensiv geprobt.
 2000  Heiko Bente übernimmt die musikalische Leitung des Musikzuges.
 1998  Auf Einladung des „Pays de Loiron“, französische Partnergemeinde der Samtgmeinde Papenteich, fährt der Musikzug in den dortigen Ort „Port Brillet“. Anlass ist die Einweihung eines neuen Feuerwehrgerätehauses, welches der Musikzug Meine musikalisch begleitet. Es sollte nicht die letzte Fahrt nach Frankreich bleiben.
 18.11.1997 Ein Kinderorchesters wird unter der Leitung von Lily Schulz und Andreas Michel gegründet. Die Kinder, 24 Mädchen und Jungen, nennen sich Blechschadenorchester.
 1997  Die Kapelle feiert ihren 65. Geburtstag mit musikalischen Überraschungen. 30 Mitglieder
 1996 Es wurde eine neue Marschtrommel gekauft. Fortan konnte man die Meiner schon von weitem hören. Der Verein zählt jetzt 30 Mitglieder.
 1995 Der Musikzug zählt 26 aktive Mitglieder.
 1992 Detlef Ahrens übernimmt wieder den Posten des 1. Vorsitzenden. Die Kapelle feiert ihren 60. Geburtstag mit einem Fest auf dem Zellberg.
 1989/1990 Die Wende vereint die DDR und die Bundesrepublik Deutschland und es entsteht der Kontakt zum Musikverein Brück. „Ratze Frömling“ von „drüben“ und Ewald Dietz vom Meiner Musikzug legen den Grundstein für viele Freundschaften und gemeinsame Konzerte.
 1988 Heinz Chlebik wird 1. Vorsitzender
 1985 Der Musikzug hat 20 aktive Mitglieder.
 1983 Erwin Lipka, damals Posaunist im Staatstheater Braunschweig, wird Dirigent des Musikzuges.
 1982 50-jähriges Jubiläum der Kapelle
 1980 Helmut Lohe wird Dirigent
 1977 Eckhard Meyer übernimmt die musikalische Leitung. Unter seiner Regie wird eine LP aufgenommen „Musikalische Grüße aus dem Papenteich“.
 1970 Ein 1. Platz konnte bei Wertungsspielen auf Kreisebene erreicht werden.
 1968 Detelf Ahrens wird Leiter des MZ. Für seine über 30-jährige Tätigkeit bekommt Heinrich Meyer das FFW Verdienstkreuz 2. Stufe.
 1955 Erstmals treten die Spielleute vom Spielmannszug Rot-Weiß Schöningen in Meine beim Schützenfest auf. Der Meiner Karl Schmidt legte damit den Grundstein für eine seither währende freundschaftliche und musikalische Beziehung. Seit diesem Zusammentreffen mit dem Musikzug Meine treten beide sehr häufig gemeinsam zum Spielen des „Großen Zapfenstreiches“ auf. Für das Braunschweiger Schützenfest ist dieses immer ein Höhepunkt der Schützenfestfeierlichkeiten.
 1949 Otto Dathan, gelernter Musiker, wird Dirigent des Musikzuges. Er zieht junge Leute heran und verhilft dem Musikzug zu großem Aufschwung.
 1947 Mit 12 Mitgliedern wird nach dem Krieg der Übungsbetrieb wieder aufgenommen. Darunter sind die Gründungsmitglieder August Kasten, Heinrich Meyer, Erwin Meyer, Willi Nolte, August Schulze, Heinrich Wehmann.
 1937 Heinrich Wehmann verstirbt. Nachfolger wird Heinrich Meyer, damals eines der jüngsten Mitglieder. Während des 2. Weltkrieges musste die Musikkapelle ihre Tätigkeit einstellen. Im Krieg sterben die Musikerkameraden Paul Wehmann, Alberk Könnecke, Otto Feldmann, Karl Plagge
 03.05.1932 1. Auftritt der Musikkapelle anlässlich einer Corpsversammlung unter der Leitung des Kameraden Heinrich Wehmann.
 21.02.1932 In der Kommandositzung wird der einstimmige Beschluss zur Gründung einer Kapelle in der Feuerwehr gefasst.
 30.01.1932 In der Komandositzung bei Hermann Wehmann lautet Punkt 1 der Tagesordnung: „Besprechung bezüglich der Gründung einer Musikkapelle in der Feuerwehr“. In dieser Sitzung gab es 1 Stimme gegen die Gründung, 6 Mitglieder standen dem positiv gegenüber. Ausschlag gab sicher auch das Einverständis des damaligen Pastors, der keine Konkurrenz zum Posaunenchor sah.
 16.01.1932 Der Kamerad Heinrich Wehmann stellt in der Hauptversammlung wiederum einen Antrag zur Gründung einer Musikkapelle in der Wehr. Nach einer ablehnenden Meinung wird dieser Antrag vorerst zurück gestellt, um erneut darüber zu beraten.
 25.04.1927 Obwohl der erste Antrag auf Gründung einer Kapelle Ablehnung fand, zeigten die Kameraden Paul Wehmann und Ernst Lippe Interesse zur Beteiligung ein einem Pfeifencorps. Pfeien und Trommeln wurden angeschafft. Leider waren die interessierten Kameraden bei der Instrumentenverteilung abwesend.
 18.01.1927 1. Antrag auf Gründung eines Trommler- und Pfeifencorps mit Anschluss an die Feuerwehr. Unbekannt ist, welche Gründe gegen den Antrag gesprochen haben.