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Generalversammlung des Musikzuges Meine

Auch dieses Jahr fand die Generalversammlung des Musikzuges Meine am ersten Freitag des neuen Jahres, dem 04.01.2019, statt. Zu Beginn eröffnete der 1.Vorsitzende Marcel Calberlah die Sitzung, begrüßte die Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gäste und stellte die ordnungsgemäße Ladung und die Beschlussfähigkeit fest. 
Im Anschluss gab es dann bereits ein Grußwort der Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn, die nach dem Essen zu einer anderen Veranstaltung weiter musste.
Danach verlas die Schriftführerin Christin Cimander das Protokoll der letzten Generalversammlung.
Mit den Berichten startete Jens Meschke als Kassierer. Im Jahr 2018 ist der Kassenstand stabil geblieben, da trotz des teuren Probenwochenendes im August durch insgesamt 39 Auftritte im Jahr 2018 auch genügend Geld eingenommen werden konnte. Allerdings sollen noch im Januar Regenjacken für die Mitglieder des Musikzuges angeschafft werden, die in der kommenden Saison sicher nützlich sein werden. 
Der Dirigent Bernd Wilmer berichtete von den neuen Notenmappen, die angeschafft wurden und von viel Spaß in den Proben. Weiterhin Spaß zu haben, sei auch das Hauptziel für 2019, wobei allerdings auch die musikalische Herausforderung nicht vergessen werden soll. 
Für die insgesamt 13 Anfänger, die momentan an der Blechschaden-Probe teilnehmen, wird die musikalische Herausforderung im Jahr 2019 voraussichtlich die Teilnahme an einem D1-Lehrgang sein.
Ein weiteres Ziel für 2019 sei laut dem Gerätewart Marvin Kortegast, die komplette Anlage inklusive der in 2018 neu angeschafften Subwoofer neu einzustimmen. Dafür sollen auch neue Mikrofone für die Trompeten gekauft werden.
Der 1.Vorsitzende Marcel Calberlah gab einen Rückblick auf die Auftritte im vergangenen Jahr. Die Mitglieder des Musikzuges haben sich durchschnittlich alle 4,01 Tage gesehen, hauptsächlich zu Proben und Auftritten, aber auch zu geselligen Veranstaltungen wie dem tollen Probenwochenende und dem Grillabend mit dem Posaunenchor Meine. Das Jahr 2019 wird voraussichtlich etwas ruhiger werden, aber ein Probenwochenende ist auch wieder geplant.
Im Anschluss fanden die Neuwahlen statt. Neu- oder wiedergewählt wurden Marcel Calberlah als 1. Vorsitzender, Michaela Oppermann als Pressewartin, Thomas Hasemann als Gerätewart Instrumente, Tanja Wilmer als Notenwartin, Sandra Wuschke als stellvertretende Notenwartin und Tim Heise als Kassenprüfer.
Es folgten noch Grußworte von der Bürgermeisterin Ute Heinsohn-Buchmann, vom Ortsbrandmeister Lutz Jäger und von Lucas Harms als Vertreter des Posaunenchores Meine.
Zum Abschluss fand eine offene Diskussion über diverse Punkte statt.
Anna Oppermann
Neuer Vorstand des Musikzuges Meine mit Ortsbrandmeister Lutz Jäger,
v.l. Detlef Ahrens, Lutz Jäger, Thomas Hasemann, Marcel Calberlah, Marvin Kortegast, Tim Heise, Sandra Wuschke, Christin Cimander, Birgit Heise, Hela Riechmann, Tanja Wilmer, Bernd Wilmer, Jens Meschke

Weihnachtsmusik in Meine

Am Wochenende des 3. Advents spielten wir auf drei Veranstaltungen Weihnachtslieder in Meine. Dabei wurden wir zweimal von den Mitgliedern des Blechschadenorchesters begleitet. Das ist die Anfängergruppe des Musikzuges mit 14 Musikerinnen und Musikern im Alter von 9 – 49 Jahren. Sie lernen seit ca. zwei Jahren einmal die Woche in der Gruppe unter der Leitung von Bernd Wilmer Musiktheorie und -praxis. Außerdem erhalten die Anfänger Einzelunterricht von erfahrenen Musikzugmusikern mit dem jeweiligen Instrument. 
Begonnen haben wir am Freitag beim „Lebendigen Adventskalender“ der Feuerwehr. Vor der Feuerwehr waren Feuerschalen aufgestellt und Kinderpunsch/Glühwein und Kekse standen bereit.
Außer traditionellen Weihnachtsliedern spielten wir auch „Meet the Flintstones“ und „I will follow him“. Diese beiden Stücke übten die „Jungmusiker“ sehr intensiv in ihren gemeinsamen Proben und es herrschte deshalb große Freude darüber, sie dem Publikum vorzuführen.
Am Samstagabend trafen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt um die Besucher mit Weihnachtsliedern und den beiden besonderen Stücken zu unterhalten.
Die dritte Veranstaltung war das „Weihnachtblasen“ in Meine unter Leitung des Posaunenchores. Wir trafen uns auf dem Marktplatz und gaben dort einige Weihnachtslieder zum Besten, bevor wir uns in fünf Gruppen aufteilten und durch die Straßen von Meine zogen. An den Stellen, an denen wir spielten, kamen die Leute aus ihren Häusern und bewirten uns mit Tee, Glühwein, Keksen usw. und/oder spendeten etwas für den Posaunenchor. An vielen Stellen wurden wir wie jedes Jahr erwartet und manchmal kamen neue Stellen dazu. Das ist eine sehr schöne Tradition die uns allen viel Spaß macht!

Veränderungen im Musikzug Meine

Der Musikzug Meine trennte sich Anfang Oktober im gegenseitigen Einvernehmen von seinem Dirigenten Horst Hinze. Die Aufgabe übernimmt Bernd Wilmer, der schon seit vielen Jahren Mitglied im Musikzug ist. Ausserdem ist er ausgebildeter Dirigent und Landesausbildungskoordinator „Fachbereich Musik“ des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen. Er leitete den Musikzug in der Vergangenheit schon häufig als Stellvertreter. Aufgrund des Wechsels werden auch die geplanten Konzerte am 9. und 10. November im Meynum nicht stattfinden. Der 1. Vorsitzende Marcel Calberlah sagte dazu: “Es tut uns sehr leid, dass wir die Konzerte so kurzfristig absagen mussten, es ist aus organisatorischen Gründen leider nicht anders machbar. Wir möchten uns beim Meynum bedanken, dass die Absage so problemlos möglich war. Wir werden sicherlich mal wieder ein Konzert geben, aber nicht in absehbarer Zeit.“ Für alle Blasmusikfans gibt es die Möglichkeit am 17. November beim Abschluss des Kreisprobentages im Gemeindezentrum zuzuhören, denn dort werden die Türen für Zuhörer von 16 bis 17 Uhr geöffnet.

Erntedankfest Isenbüttel

Am 30.09.2018 fand wieder das Erntedankfest in Isenbüttel statt. Im letzten Jahr sind wir als Fußgruppe mitgegangen und hatten uns vorgenommen das nächste Mal auch mit Trecker und Anhänger dabei zu sein. Deshalb haben wir uns den Anhänger vom Musikzug Groß Schwülper geliehen, vielen Dank dafür! Lutz Jäger hat sich bereiterklärt uns mit dem Trecker seines Vaters zu ziehen, auch dafür vielen Dank!
 
Nachdem wir den Anhänger geschmückt und mit Stühlen, Getränken und Proviant bestückt hatten, ging es bei schönstem Herbstwetter los. Auf dem Weg zum Treffpunkt an der Kirche ließen wir Phillip hochleben, da er an diesem Tag seinen sechzehnten Geburtstag feierte. Auf dem Anhänger zu spielen funktionierte prima und wir spielten Stimmungslieder wie „Herzilein“, „Go West“, „Country Road“ und vieles mehr. Auch Musikwünsche wie „YMCA“ erfüllten wir. Der Erntedankumzug bestand aus vielen von Treckern gezogenen Anhängern, die aufwändig geschmückt waren.
 
Geleitet wurden wir von unserem neuen 1. Dirigenten Bernd Wilmer. In der Woche vorher trennten wir uns im gegenseitigen Einvernehmen von unserem vorherigen Dirigenten Horst Hinze. Bernd ist bereits seit vielen Jahren Mitglied im Musikzug, ausgebildeter Dirigent und Landesausbildungskoordinator „Fachbereich Musik“ des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen. Wir freuen uns sehr, dass Bernd die Aufgabe übernommen hat.
 
Nach einer großen Runde durch Isenbüttel kamen wir auf dem Festplatz an und spielten dort „Italo Pop Classic“, „Maja Wickie Heidi“ und zum Abschluss des ersten Teiles das „Niedersachsenlied“.
Die Pause verbrachten wir gemütlich auf dem Grillplatz der Feuerwehr Isenbüttel, bei Steaks, Würstchen, Salaten und natürlich dem einen oder anderen Getränk 😉
Bei einsetzender Dämmerung fanden wir uns wieder an der Kirche ein. Von dort begleiteten wir den Fackelumzug mit Marschmusik zum Festplatz. Dort endete der wunderschöne Tag!
 

Volksfest in Zweidorf

Am 19.08.2018 spielten wir zum zweiten Mal beim Frühstück in Zweidorf 😉 und es war genauso schön wie im letzten Jahr. Bereits bei unserem ersten Lied „Italo Pop Classics“ herrschte eine super Stimmung im Zelt. Die Zweidorfer feierten, egal ob bei „Dance with the Saragossa Band“, dem „Zillertaler Hochzeitsmarsch“ oder „Aloha Heja He“.

Gegen 13:00 Uhr startete der große Festumzug bei heißem Sommerwetter, um diverse Scheiben zu den Königinnen und Königen zu bringen. Dort wurden wir mit kalten Getränken erwartet. Zur Unterhaltung gaben wir in den Gärten schnelle Rhythmen wie den „Tiger Rag“ und Klassiker wie „YMCA“ oder „Down by the Riverside“ zum besten. Zu den Walzerklängen von „Tanz mit Johann Strauß“ wurde sogar getanzt. Zum Abschluss gab es am Gedenkstein nochmal heiße Suppe und verschiedene Leckereien. Danach fuhren wir zufrieden nach Hause.

Probenwochenende in Rade

Am Freitag, den 10.08.2018 fuhren wir mit 42 Personen zum Probenwochenende in den „Berliner Hof“ in Rade bei Wittingen. Der „Berliner Hof“ ist ein alter Bauernhof mit zwei großen Gebäuden, Innenhof, großem Saal, Großküche, Speisesaal, einer schönen Wiese und vielen kleinen Zimmern zum Übernachten. Da dort keine Verpflegung mit gebucht werden konnte, haben wir vorher alles eingekauft und eine „Helfercrew“ aus Partnern und Partnerinnen dabei gehabt. Und das hat wunderbar funktioniert, wir wurden sehr verwöhnt!

Auch musikalisch haben wir viel geschafft! Wir probten alle gemeinsam im großen Saal unter der Leitung unseres Dirigenten Horst Hinze, aber auch aufgeteilt in Holzregister und Blech- und Schlagzeugregister. Dabei leitete Horst die „Hölzer“ und unser 2. Dirigent Bernd Wilmer die anderen an. Wir hatten viel zu üben, da wir am 9. + 10.11.2018 zwei Konzerte im Gemeindezentrum in Meine geben und die Konzertstücke teilweise komplett neu und anspruchsvoll sind. Aber wir sind sehr gut voran gekommen.

Der Spaß hat natürlich auch nicht gefehlt. Wir spielten in den Pausen und am Abend Volleyball, Tischtennis und Kicker. Oder wir saßen gemütlich in den Sitzgruppen zusammen.  Am Samstagabend zündeten wir ein Lagerfeuer an und sangen zu den Gitarrenklängen von Louis und Robert. Dabei konnten wir in der wolkenlosen Nacht auch die  Sternschuppen beobachten, die in dieser Nacht besonders stark fielen.

Als wir am Sonntag nach dem Mittagessen alles zusammen packten, waren wir begeistert von dem schönen Wochenende. Auf die Frage, „Was können wir nächstes Mal besser machen?“, fiel niemandem etwas ein, es war perfekt!

Musikzug Meine sucht Schlagzeuger

Der Feuerwehr Musikzug ist mit 45 aktiven Musikern und Musikerinnen aller Registergruppen gut aufgestellt, aber es kommt immer wieder zu Problemen bei der Besetzung mit den Schlagzeugern. Der 1. Vorsitzende Marcel Calberlah sagte dazu: „Wir haben zwar vier ausgebildete Schlagzeuger, nur fehlen die aufgrund ihrer Ausbildung oder aus Altersgründen häufig. Über eine Verstärkung würden wir uns sehr freuen.“ Nachwuchschlagzeuger und andere Musiker und Musikerinnen lernen bereits in dem neuen „Blechschadenorchester“ unter der Leitung von Bernd Wilmer ein Instrument zu spielen, aber es dauert 5 – 7 Jahre bis dieses beherrscht wird. Deshalb sucht der Musikzug ausgebildete Schlagzeuger die gerne mitspielen möchten. Der Musikzug gibt am 09. + 10.11.2018 Konzerte im Gemeindezentrum in Meine und zur Zeit wird intensiv geübt. Neue Schlagzeuger könnten dabei, bei allen anderen Auftritten und bei den Proben am Freitagabend ab 19:30 Uhr in der Feuerwehr Meine mitmachen. Interessenten melden sich bitte unter 0151/21663565 oder 05304/4883. Weitere Informationen sind auf der Hompage des Musikzuges zu finden (https://musikzugmeine.de).

Schützenfest Meine

Vom 01. – 03. Juni fand das Schützenfest in Meine statt und wir haben dort an allen drei Tagen gespielt. Los ging es am Freitagnachmittag um die amtierenden Jugend- und Kinderkönige (und Königinnen, auch wenn das nicht explizit erwähnt wird!) abzuholen und zum Festplatz zu begleiten. Im Zelt unterhielten wir die Schützen, während diese die Liveübertragung aus dem Schützenheim verfolgten. Dort wurden die neuen Damen-, Jugend- und Kinderkönige ausgeschossen. Wir spielten mal ganz andere Stücke wie z.B. „Die Hände zum Himmel“, „Fürstenfeld“ und „Freude zur Musik“. Nachdem wir die neuen Könige aus dem Schützenheim abgeholt hatten, wurden diese proklamiert und nach Hause begleitet, um dort die Schützenscheiben anzunageln.
Am Samstagmittag trafen wir uns auf dem Marktplatz. Von dort startete der große Festumzug zum amtierenden großen König und zur Kranzniederlegung. Wir spielen abwechselnd mit dem Spielmannszug Jägercorps Knesebeck. Auf dem Festplatz angekommen war der Ablauf wie am Freitag, nur dass der schwarze König und der große/grüne König ausgeschossen wurden. Wir spielten Stücke wie „Herzilein“, „Sierra Madre del Sur“ und „Hawaii-Five-O“. Zwischendurch hat uns Jens zu einer gemeinsamen Fahrt im „Scheibenwischer“ eingeladen, das hat Spaß gemacht!
Am Sonntag holte der Spielmannszug Jägercorps Knesebeck die Schützen ab und brachte sie auf das Zelt. Dort spielen wir gemeinsam „Preußens Gloria“. Während des Königsfrühstückes unterhielten wird die Festgemeinde mit Klassikern wie „Böhmischer Traum“ oder „Stelldichein in Oberkrain“ aber auch einem Potpourri aus dem Musical „Phantom der Oper“ und vielen anderen Stücken. Gegen 15:00 Uhr beendeten wir das anstrengende aber schöne Wochenende mit „Steirermen san very good“.

Schützenfest Calberlah

Das Pfingstwochenende verbrachten wir wie alle zwei Jahre auf dem Schützenfest in Calberlah. Von Samstag bis Montag waren wir mit gut 20 Musikern vertreten. Samstag trafen wir uns bei angenehmen Marschwetter und begleiteten den Umzug zusammen mit dem modernen Flötenorchester aus Flechtorf sowohl mit Märschen wie „Erika“ oder „Westerwald“ als auch mit „YMCA“ oder „Atemlos“. Auch Sonntag unterhielten wir bei gutem Wetter beim Anbringen der Scheiben die Schützen gut, sodass wir mit einer Stunde Verspätung am Zelt ankamen. Unterstützt wurden wir beide Tage von unserem Ortsbrandmeister Lutz Jäger an der großen Trommel oder den Becken. Auch auf dem Zelt sorgen wir nach den Umzügen an beiden Tagen für gute Stimmung mit Stücken wie „Auf der Vogelwiese“, „ABBA“, „Böhmische Polka Perlen“ oder „Alhoa heja he“ und endeten unsere Auftritte mit „Stell dich ein im Oberkrain“ und dem „Egerländer Liedermarsch“, was zu standing ovations und Rufen wie „Super-Meine“ führte. Am Montag spielten wir zum Katerfrühstück durch Anlage verstärkt, die wir in Rekordzeit auf- und abbauten. Mit steigender Stimmung wurden gehäuft Musikwünsche geäußert, die wir erfüllen konnten und so weniger häufig gespielte Stücke wie „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ zu unserem Besten geben konnten.
Insgesamt können wir auf ein Wochenende mit sehr guter Stimmung zurückblicken und uns auf das Schützenfest Calberlah 2020 freuen, für das wir gleich angefragt wurden.
Anna Wuschke